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12.01.2012 The Philharmonics Fascination Dance



Auf ihrem neuen Album "Fascination Dance", sind nun die vier Stücke aus dem während der Pause des Wiener Neujahrskonzerts 2012 gesendeten Film zu hören. Darüber hinaus enthält es ein höchst beschwingtes Programm, das die Hörer auf eine musikalische Reise durch die Welt des Tanzes mitnimmt, die von Werken Boccherinis und Brahms' zum Broadway führt, von Dvo?ák und Schostakowitsch zu Piazzolla und Chick Corea: so multikulturell und facettenreich wie das Ensemble selbst. In einer begeisterten Rezension befand der Kurier aus Wien: "Sie spielen das, was gut und teuer ist und zündet. Von Klassik bis Klezmer, von Jazz bis Blues, von Pop bis Rock. Und The Philharmonics, längst als 'die glorreichen Sieben' tituliert, haben die Musikwelt erobert. Denn wer sie einmal gehört hat, ist süchtig nach ihrem Sound."
Hier zum Pausenfilm des Neujahrskonzerts >>

15.12.2011 Megahits Klassik 2012



Nein, es muss nicht immer “O Tannenbaum“ sein. Und nein, sie müssen auch nicht selbst singen. Das erledigen die größten Klassikstars für sie.
Die Weltstars von heute und morgen auf dem Doppelalbum der Superlative!

CD1
Bartoli – Mozart: Laudate Dominum omnes gente 5:05
Lang Lang – Rachmaninov: Prelude in G minor Op.23/5 4:26
Bocelli – Bizet: La fleur que tu m'avais jetée 3:39
Netrebko - Pergolesi: Nel chiuso centro 2:03
Miloš – Albeniz: Granada 5:53
Kaufmann – Cilèa: La dolcissima effigie 2:31
Dudamel – Tchaikovsky Symphony No.5 (III) 6:17Fleming – Puccini: Senza Mamma 4:31
Chailly – Beethoven: Symphony No.8 (II) 3:42
Villázon – Verdi: La donna è mobile 2:10
Grosvenor – Chopin: Nocturne in C sharp minor 3:47
Garanca – Bizet: Près des remparts de Séville 4:41
Karajan – Gluck: Dance of the Blessed Spirits 6:46
Calleja – Bizet: Je crois entendre 3:20
I Fagiolini – Striggio: Missa ‘Ecco Si Beata Giorno 2:10
Ashknazy – Prokofiev: Piano Concerto No.1 4:34
Pavarotti – Cardillo: Core ‘ngrato 3:25
Jansen – Debussy: Clair de lune 4:21
Terfel – Brahms: Wiegenlied 2:00
Franz Welser-Möst – J Strauss I: Radetzky March 3:38
BONUSTRACK: The Philharmonics - Yiddishe Mame

CD2
Domingo – Lehár: Dein ist mein ganzes Herz! 3:36
Petibon – Villa-Lobos: Aria (Cantilena) 5:23Barenboim – Chopin: Berceuse 4:48
Scholl - Bach: BWV 169 – Arioso 2:46
Ott – Beethoven: Rondo a capriccio 6:20
Juan Diego Florez – Ramirez: Misa Criolla – Kyrie 4:29
Benedetti – Schubert: Ständchen 4:08
Kurzak – J Strauss II: Mein Herr Marquis 3:24
Hahn – Bach: Violin Concerto in A minor (I) 3:31
Kožená – Vivaldi: Sonno, se pur sei sonno 2:55
Bolet – Liszt: Consolation No.3 3:49
Prohaska – Dvorák: Mesícku na nebi hlubokém 4:58
Solti – Verdi: Traviata – Act I Prelude 3:33
Gheorghiu – Verdi: Mercè, dilette amiche 4:03
Gergiev – Tchaikovsky: The Sleeping Beauty Waltz 4:43
Di Stefano – Massenet: Pourquoi me réveiller 3:04
Bell – Kreisler: Sicilienne and Rigaudon 3:59
De Niese – Handel: Lucrezia 3:02
Bonynge – Delibes: Coppelia – Valse 2:02
Sutherland – Flotow: Last Rose of Summer 3:16
BONUSTRACK: Lidia Baich&Mathias Fletzberger - Tanz der Ritter

25.11.2011 Danke, Ludwig!



Die Platte ‚Dunkelgraue Lieder‘ war damals eine Reaktion auf Wien. Ich kam aus Deutschland zurück, wo ich am Theater eine lustige und aufregende Zeit erlebt hatte und dann war ich im Theater an der Josefstadt, wo ich mich überhaupt nicht wohl gefühlt hab. Da wollt ich reagieren und hab mir gedacht, ich muss noch dunkler und böser sein, als die Stadt auf mich wirkt. Was mir aber immer wichtig war, auch wenn die Geschichte noch so dunkel und finster war, ein Hauch von Skurrilität und Witz‘ – Ludwig Hirsch im Oktober 2011.

So grau die Stadt auch damals war, so dunkelgrau die ersten Lieder des Ludwig Hirsch, die er 1977 seinem späteren Manager Karl Scheibmaier in die Hand drückte auch wirken mochten, der Mensch selbst, er war viel weniger grau, viel mehr eine behutsam herausragende Erscheinung in der österreichischen Kulturlandschaft. Ludwig Hirsch der Geschichtenerfinder, der Geschichtenerzähler der durch seine Stimme diesen Geschichten auf besondere Art Leben einhauchen konnte. Hirsch der Mensch, unprätentiös, menschlich, nie abgehoben. Ein Denker, still wirkend, hoch kreativ mit sich und seinem Tun beschäftigt.

Seine musikalische Karriere begann 1978 und hob mit den ‚Dunkelgrauen Liedern‘ aus dem Stand ab. In den darauffolgenden 33 Jahren war er geliebter, beliebter, geachteter und von Publikum und Kollegen gleichermaßen geschätzter Teil der österreichischen Musikszene.

Der geborene Steirer zog als Kind nach Wien. Er wuchs im 2. Wiener Gemeindebezirk auf. Leopoldstadt. Ein Viertel Wien unplugged. Prater, Karmelitermarkt, Augarten, Mazzesinsel... Der Zweite in den 60ern - das hieß von Schwarz rüber bis Weiss, dazwischen sämtliche Grau-Schattierungen. Ein Biotop für Geschichten aber es wäre falsch den Autor Ludwig Hirsch auf seine morbiden, melancholischen Textschöpfungen zu reduzieren. ‚Erinnern wir uns an die Liebe’ und ‚Gel‘, du magst mi‘ (1983) mit dem ‚picksüssen Elvis‘, an die ‚Landluft‘ (1986) samt ‚Alles paletti‘, an ‚Bis zum Himmel hoch‘ (1982), ‚Sternderl schaun‘ (1991) oder seine Interpretation des  ‚Hobelliedes‘. 

Fünf Jahre ist es nun bereits her, da stellte er mit ‚In Ewigkeit Damen‘ sein bisher letztes Musik-Studioalbum vor. ‚In Ewigkeit Damen heißt für mich, den Hut zu ziehen, eine kleine Verbeugung. Es war einfach an der Zeit’, erzählte er damals. Wie? Die 14. CD eine Liebeslebensbilanz des Ludwig Hirsch? ‚Aber nein’, er winkte ab. ‚Es sind Geschichten. Alles erfunden, so wie jedes meiner Lieder eine Geschichte ist. Ich schaffe es irgendwie in fremde Umgebungen, Situationen zu schlüpfen und daraus wachsen dann Geschichten aus denen Lieder werden’.

Mit ‚Ludwig Hirsch liest Ludwig Hirsch‘ hinterlässt er uns seine Geschichten und seine Stimme in unverpackter Form. Es fehlt die Musik. Er liest seine Texte. In Wirklich ist es jedoch mehr als lesen, mehr als Vortrag. Es ist die literarische Essenz. Auf gewisse Weise doppelt gebrannt und schon mit den Geschichten des ‚Till Eulenspiegel‘ (2010) ließ sich erkennen, dass er dem Format Hörbuch durch seine Stimme, die Art wie er die Texte vorbrachte, eine nicht beschreibbare, auf ihre Art magische Komponente hinzufügte, welche die Geschichten für die ZuhörerInnen lebendig werden ließen.

Ludwig Hirsch war Wien. So sehr Wien wie wenige andere Künstler die in dieser Stadt kreativ tätig sind. An einem nebelverhangenen, kalten, dunkelgrauen Spätherbsttag hat er sich von uns verabschiedet. Er tat es auf seine Art. Es wird ihm wohl klar gewesen sein, dass eine reißerische Darstellung dieses Abschieds in den Medien die logische Konsequenz sein wird. Dem wollen wir nichts mehr hinzufügen. Vielmehr verbeugen wir uns vor einem großen Künstler und Menschen und sagen zum Abschied leise ‚Danke, Ludwig‘.

Das Team der Universal Music Austria.

 

16.11.2011 Andrea Bocelli - Concerto: One Night In Central Park



Andrea Bocelli hat Musikgeschichte geschrieben. Wie kein anderer begeistert er die Pop- und Klassik-Welt gleichermaßen. Von den Lobeshymen der Kritiker und weltweit über 70 Millionen verkauften Alben gar nicht zu sprechen. Seit Freitag gibt es mit „Concerto - One Night In Central Park“ sein neues Live-Album.

Am 15. September 2011 gab der Tenor Bocelli ein kostenloses Konzert im New Yorker Central Park. Dieses spektakuläre Konzert erschien am Freitag als CD und DVD. Mit diesem Konzert verbindet er sein Klassik- und Pop-Repertoire auf einzigartige Weise. Mit dabei waren auch The New York Philharmonic Orchester sowie Gastauftritte von Celine Dion, Tony Bennett, Bryn Terfel, Chris Botti, David Foster, Andrea Griminelli, Nicola Benedetti, Anna Maria Martinez und Pretty Yende.

Dieses Konzert war ein Meilenstein für Bocelli. Über 60.000 Zuschauer waren bei diesem einmaligen Konzert dabei. Der italienische Tenor nahm an diesem Abend sogar fünf neue Songs auf, die auch auf dem Album vertreten sind. Darunter „Amazing Grace” und den Klassiker „New York, New York” mit Tony Bennett. Seit Freitag sind DVD und CD im Handel erhältlich.

Hier die besten Szenen aus dem Bocelli Live Konzert im Video >>>


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15.11.2011 SPOTIFY startet in Österreich



Wien, am 15. November 2011, Spotify ist heute in Österreich gestartet. Österreich ist der zehnte Markt weltweit, in dem der Musik-Service aus Schweden verfügbar ist.

Spotify eröffnet eine neue Welt des Musik-Hörens. Mit 15 Millionen* Songs bietet Spotify das größte Musikangebot seiner Art – jederzeit und überall. Nutzbar ist der Service auf Computer, Mobiltelefon und weiteren Endgeräten. Die Songs sind On-Demand zugänglich und können damit direkt, ohne Wartezeit und ohne Puffern, gehört werden. Über eine einfache Suchfunktion wählt man den Künstler, das Album oder einen Song aus – und schon geht es los. Nutzer können Playlists zusammenstellen und die Musik über die Integration in Facebook mit ihren Freuden teilen. Zudem können die Spotify-User MP3s, die sie bereits besitzen, mit nur einem Klick importieren und damit einen umfassenden Musikgenuss schaffen.


Spotify: eine schwedische Erfolgsgeschichte
Spotify wurde 2008 von Daniel Ek und Martin Lorentzon gegründet. Ihr Wunsch war, eine praktische, einfache und legale Alternative zur Musikpiraterie anzubieten.

Heute schafft Spotify beträchtliche Einnahmen für Rechteinhaber. Seit der Einführung des Dienstes vor drei Jahren hat Spotify bereits mehr als 100 Millionen Euro an Plattenfirmen und Musikverlage überwiesen, die diese wiederum an die von ihnen repräsentierten Künstler, Komponisten und Autoren weitergeben. Spotify ist heute der zweitgrößte Digitalmusik-Anbieter in Europa (IPFI, April 2011) und trägt damit dazu bei, dass Künstler fair entlohnt werden.

10 Millionen registrierte Nutzer in 9 Märkten in Europa und den USA nutzen Spotify. Mehr als zwei Millionen davon haben einen der Bezahl-Services, die Spotify anbietet, gewählt. Über 15 % der User haben einen „Unlimited“ oder „Premium“ Account und zahlen damit für die Musik und die zusätzlichen Services. Das macht Spotify zum größten und am schnellsten wachsenden Musik-Service seiner Art.

Wir sind sehr glücklich, dass Spotify heute in Österreich startet und sich damit österreichischen Musikfans das Tor zu einer neuen Welt geöffnet hat“, sagt Daniel Ek, CEO und Gründer von Spotify.

Gemeinsam Musik entdecken
Durch die Integration in Facebook können Musikfans neue Musik entdecken, verwalten und mit Freunden teilen. Man sieht, was die Facebook Freunde hören und kann die Songs auch einfach selbst hören, wenn man auf den Play-Knopf drückt. Noch nie war es so einfach, Musik zu entdecken und mit Freunden zu teilen. „Musik gehört zu den gemeinschaftlichsten Dingen im Leben. Wir haben deshalb die besten sozialen Funktionen in Spotify integriert – so machen wir das Teilen einfach und ermöglichen die ultimative Musikentdeckung“, so Daniel Ek.

Spotify bietet drei Services an – vom kostenlosen Dienst bis hin zu Abo-Varianten:

Spotify Free – der einmalige, kostenlose Musik-Service. Kunden erhalten damit Monat für Monat Zugang zu 15 Millionen Songs* – gratis, On-Demand und unmittelbar ohne Puffer-Zeiten. Einige Musik-Dateien können einfach über Spotify verwaltet und mit einem Handy oder iPod synchronisiert werden. In dieser Option gibt es vereinzelt Werbung.

Zum Start von Spotify in Österreich bekommen alle heimischen Nutzer ein spezielles Angebot: In den ersten sechs Monaten nach der Anmeldung können sie unlimitiert Musik hören, danach stehen ihnen 10 Stunden kostenloser Musikgenuss pro Monat frei.

Spotify Unlimited – diese Variante bietet alle Möglichkeiten von Spotify Free jedoch ohne Werbung. Die Kosten liegen bei 4,99 Euro im Monat.

Spotify Premium – Dieses Angebot spielt alle Stückerl. Premium ermöglicht jederzeit und überall den Zugang zur gesamten Musik: online und offline, am Computer, Handy und auf vielen anderen Geräten. Nutzer genießen eine erweiterte Klangqualität und Zugang zu exklusiven Inhalten, Gewinnspielen und speziellen Angeboten. Spotify Premium gibt es um 9,99 Euro im Monat.

Spotify Download Store
Bei Spotify können Nutzer auch einfach einzelne Songs oder ganze Playlisten kaufen und diese direkt mit ihrem iPod, iPhone oder Android Smartphone synchronisieren.

Axel Bringéus, Regional Director bei Spotify und für den österreichischen Markt zuständig: „Das ändert alles für österreichische Musikfans. Spotify ist ein revolutionäres neues Musik-Service, das kostenlos, einfach und On-Demand Zugriff auf eine der größten Musiksammlungen der Welt bietet. Wir hoffen, dass die österreichischen Musikfans Spotify genauso lieben werden, wie es die Nutzer in vielen europäischen Ländern und den USA schon tun.

Spotify hat einen Lizenzvertrag mit der AKM und der austro mechana, den Verwertungsgesellschaften der Komponisten, Musiktextautoren und Musikverleger in Österreich und hat Vereinbarungen mit allen vier großen Plattenfirmen sowie mit Merlin und einer ganzen Reihe an Independent Labels getroffen.

Der exklusive Launch-Partner von Spotify in Österreich ist Bose, ein Hersteller von hochwertigsten Audio-Produkten. Spotify wird gemeinsam mit Bose in den nächsten Wochen und Monaten innovative Kampagnen starten.

Weitere Informationen und Registrierung unter: www.spotify.com.

Download-Preise
Single Download: 1,59 Euro
10 Songs Download: 9,99 Euro
15 Songs Download: 12,99 Euro
40 Songs Download: 30 Euro
100 Songs Download: 60 Euro

Spotify arbeitet mit den folgenden Hardware Partnern zusammen: Sonos, Logitech, INQ, Onkyo, Western Digital und Boxee.

Klicken Sie hier um die „Hallo Österreich”-Playlist zu hören


Was heimische Künstler über Spotify sagen:

Spotify kommt endlich nach Österreich! Streamen wie ein Boss!
Neodisco

Griaß eich! Leidln, jetz kummt Spotify zu uns noch Österreich! Des is saugeil, do kaunnst da ois auhorchn. Probiers aus!
Trackshittaz

Meine liab'n Dirnd'lan und Buam - so macht Musik hören wirklich Spaß! Spotify ist echt ein super Service für alle Volks-Rock'n'Roller!
Andreas Gabalier

Wir freuen uns, dass dieses Service jetzt endlich - nachdem wir schon ein Weilchen unsere nördlichen, als auch südlichen Nachbarn darum beneidet haben - auch in Österreich verfügbar ist!"
Bunny Lake

Wir findns leiwand dass Spotify den Weg noch Österreich gschofft hot. Wir san uns sicher dass des Konzept für uns, unsere Fans und nachkommende Nachwuchstalente vieles vereinfachn und vor allem viele neue Möglichkeiten bieten wird.
Vamummtn

Was die Musikbranche über Spotify sagt:

Für uns war es eines der wichtigsten Ziele, Spotify von einem frühen Markteintritt in Österreich zu überzeugen. Streaming Services werden zukünftig eine maßgebliche Rolle im globalen Musikvertrieb spielen, weil sie eine völlig neue Form der Musiknutzung anbieten. Spotify ist einfach, sicher, günstig, und durch die clevere Facebook Integration werden auch die spielerischen Elemente bedient, die für das Bestehen in der digitalen Welt unverzichtbar sind. Genau deshalb wird Spotify auch das Verhalten der bisher nichtzahlenden MusikliebhaberInnen in unserem Land massiv beeinflussen.
Hannes Eder, Managing Director Austria & Western Balkans, Universal Music Group

Spotify wird mit seinem Musik-Service sicher zu einer Bereicherung des österreichischen Musikmarktes beitragen. Wir begrüßen den Markteintritt von Spotify in Österreich und wir wünschen Spotify einen guten Start.
Gernot Graninger, CEO of AKM

Kein anderer Webservice wurde mit so großer Spannung erwartet wie Spotify. Streamingdienste können in Zukunft eine tragende Rolle spielen und es besteht ausreichend Bedarf Musik möglichst einfach vielen Leuten zugänglich zu machen, um diese wiederum mit Freunden zu teilen und sich darüber zu unterhalten.
Dietmar Lienbacher, Division Head Sony Music Austria

Wir freuen uns über den Start von Spotify in Österreich und sind uns sicher, dass Spotify die Musikindustrie bereichern wird. Musik wird sozial.
Stefan Hochwallner, Director Sales Sony Music Austria

Spotify erweitert die Möglichkeiten des Musikkonsums und bietet einen legalen Weg Musik zu genießen. Für die Konsumenten wird es damit sehr einfach neue Songs zu entdecken und ihre eigenen Playlists zusammenzustellen. Wir wünschen Spotify einen erfolgreichen Start und hoffen, dass Spotify für den Musikmarkt in Österreich neue Anreize schafft.
Wolfgang Hanebrink, Chairman EMI Music GSA

Der Launch von Spotify in Österreich ist ein sehr positives Signal für die Musikfans und für unseren Musikmarkt. Künstler und Kreative bekommen für ihre Songs bezahlt, Spotify hat Deals mit Majors und den heimischen Indies. Willkommen in Österreich! Spotify bringt uns Millionen von Songs – interaktiv, attraktiv, konsumentenfreundlich und mit flexiblen Modellen, von gratis bis zum Premium-Abo. Wer braucht da noch Piraterie?
Franz Medwenitsch, Geschäftsführer des Verbands der Österreichischen Musikwirtschaft

*Anzahl der weltweit lizensierten Songs. Die Auswahl an Tracks variiert nach Land.

Bildmaterial:
Bildmaterial finden Sie unter: http://www.spotify.com/uk/about-us/press/images/


Über Spotify:
Spotify ist ein ausgezeichneter digitaler Musik-Service, der On-Demand Zugang zu mehr 15 Millionen Songs* bietet. Die Vision von Spotify ist es, allen die Musik der gesamten Welt direkt zur Verfügung zu stellen – überall und jederzeit. Noch nie war es so einfach, Musik zu entdecken, zu verwalten und mit Freunden zu teilen und gleichzeitig die gerechte Entlohnung von Künstlern zu unterstützen.

Spotify ist heute in 10 Ländern verfügbar: in Dänemark, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, Spanien, USA und im Vereinigten Königreich. Dort nutzen mehr als 10 Millionen registrierte User den Service, davon sind mehr als 2 Millionen zahlende Abonnenten.

*Anzahl der weltweit lizensierten Songs. Die Auswahl an Tracks variiert nach Land.

Weitere Informationen
Für weitere Informationen, schreiben Sie ein E-Mail an press@spotify.com oder wenden Sie sich an:

Grayling Austria – Elisabeth Totschnig, Fabian Lebersorger
T: +43 1 524 43 00-33
E: spotify.at@grayling.com / press@spotify.com

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10.11.2011 SONGS FOR JAPAN erreicht die 10-Millionen-Dollar-Marke



TOKIO, 9. November 2011 – Songs For Japan ist ein einzigartiges Album, das zusammengestellt wurde, um die Überlebenden der japanischen Tsunami- und Erdbebenkatastrophe über das japanische Rote Kreuz finanziell zu unterstützen. Die Erlöse aus dieser CD mit Songs einer glanzvollen Riege von Weltstars sind eine große Hilfe für die Opfer.

Gestern trafen sich in Tokio die Senior Executives der vier großen Musikfirmen – EMI, Sony Music, Universal Music und Warner Music Group – mit Yoshiharu Otsuka, dem Vizepräsidenten des japanischen Roten Kreuzes, um ein besonderes Ereignis zu feiern: Mit Songs For Japan wurden weltweit bisher 10 Millionen Dollar eingespielt und gespendet. Schirmherrin der Veranstaltung war Frances Moore, CEO des Weltverbandes der Phonoindustrie IFPI.

Songs For Japan ist ein Gemeinschaftsprojekt der gesamten Musikindustrie weltweit, eine einmalige Zusammenstellung von 38 Megahits und Klassikern – darunter 21 der in den »Billboard Hot 100« gelisteten Hits und fünf Number-One-Hits – von mehr als 30 der bedeutendsten Künstler der zeitgenössischen Musik. Die Collection wurde in Rekordgeschwindigkeit produziert und am 25. März international veröffentlicht – nur 14 Tage nach dem Erdbeben in Japan. Auf das über iTunes erhältliche digitale Album folgte kurz darauf das 2-CD-Album.

Tadateru Konoe, der Präsident des japanischen Roten Kreuzes, erklärte: »Die Nächstenliebe der Menschen, die dieses Album produzierten und kauften, hat den Opfern des Erdbebens und des Tsunami sehr geholfen. 100 Prozent des eingespielten Geldes gehen direkt zu denen, die es am dringendsten brauchen. Im Namen des japanischen Roten Kreuzes und der von dieser Naturkatastrophe betroffenen Menschen möchte ich den Künstlern und den Musikfirmen für ihre Unterstützung danken – sie war und ist sehr nötig und wir sind für diese Hilfe ungemein dankbar.«

Alle beteiligten Künstler, Songwriter, Plattenfirmen, Musikverlage sowie iTunes verzichteten auf ihre Tantiemen und Einnahmen, um größtmögliche Erlöse an die Überlebenden weitergeben zu können. Darüber hinaus spendeten Hersteller, Distributionsfirmen und Marketingpartner Materialien, Dienste sowie Werbezeit und -fläche.

Die erste Zahlung von fünf Millionen Dollar ging dem japanischen Roten Kreuz bereits kurz nach der Veröffentlichung von Songs For Japan zu. Mit der aktuellen Zahlung von weiteren fünf Millionen ist die 10-Millionen-Marke erreicht.

Songs For Japan wurde digital oder auf Tonträger von Musikfans auf der ganzen Welt mehr als eine Million Mal gekauft. Kurz nach seiner Veröffentlichung führte das Album die Hitlisten in 18 Ländern an.

Die Weltstars der Songs for Japan:

1. John Lennon »Imagine«
2. U2 »Walk On«
3. Bob Dylan »Shelter From The Storm«
4. Red Hot Chili Peppers »Around The World«
5. Lady Gaga »Born This Way«
6. Beyonce »Irreplaceable«
7. Bruno Mars »Talking To The Moon«
8. Katy Perry »Firework«
9. Rihanna »Only Girl (In The World)«
10. Justin Timberlake »Like I Love You«
11. Madonna »Miles Away«
12. David Guetta »When Love Takes Over«
13. Eminem »Love The Way You Lie«
14. Bruce Springsteen »Human Touch«
15. Josh Groban »Awake«
16. Keith Urban »Better Life«
17. Black Eyed Peas »One Tribe«
18. Pink »Sober«
19. Cee Lo Green »It’s Ok«
20. Lady Antebellum »I Run To You«
21. Bon Jovi »What Do You Got?«
22. Foo Fighters »My Hero«
23. R.E.M. »Man On The Moon«
24. Nicki Minaj »Save Me«
25. Sade »By Your Side«
26. Michael Buble »Hold On«
27. Justin Bieber »Pray«
28. Adele »Make You Feel My Love«
29. Enya »If I Could Be Where You Are«
30. Elton John »Don’t Let The Sun Go Down On Me«
31. John Mayer »Waiting On The World To Change«
32. Queen »Teo Torriatte (Let Us Cling Together)«
33. Kings Of Leon »Use Somebody«
34. Sting »Fragile«
35. Leona Lewis »Better In Time«
36. Ne-Yo »One In A Million«
37. Shakira »Whenever, Wherever«
38. Norah Jones »Sunrise«

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