• Universal Music Austria - NEWS
  • Universal Music Austria - HEAR IT FIRST
  • Universal Music Austria - TERMINE
  • Universal Music Austria - RELEASES
 

07.10.2011 Barenboim & Boulez: Liszt Concertos



"200 Jahre Liszt und Leidenschaft" - Gipfeltreffen der großen Meister Barenboim & Boulez
Zum 200. Jubiläum von Franz Liszt haben Daniel Barenboim und die Staatskapelle unter der Leitung von Pierre Boulez das erste Mal die beiden Klavierkonzerte Nr. 1 u. 2 LIVE aufgenommen!

Es gibt wohl keinen Künstler, der durch seine Konzerte sowie sein politisches Engagement für den Nahen Osten (u.a. Auftritte mit dem West-Eastern Divan-Orchestra) sowie häufige Auszeichnungen in den Medien so präsent ist wie Daniel Barenboim, der unlängst sogar für den Friedensnobelpreis nominiert wurde...

07.10.2011 Bruno Kreisky erzählt ...



Anlässlich des 70. Geburtstages von Bruno Kreisky am 22. Jänner 1981, erzählt er über wichtige Eckpunkte und Erlebnisse seines Lebens. Über seine Kindheit, seine politischen Entscheidungen, Weggefährten, persönliche Empfindlichkeiten und vieles mehr. Gott sei Dank ist dieses Zeitdokument nicht verloren gegangen: 30 Jahre später, anlässlich seines Jubiläumsjahres 2011 zum 100. Geburtstages gibt es diese historische Wichtigkeit erstmals auf CD!
Jetzt bei Amazon ab 3,99€ >>>


Bruno Kreisky war zweifellos der prominenteste und einflussreichste Politiker im Österreich der Nachkriegsjahre. Etwa dreißig Jahre lang gestaltete er die Politik seines Landes und hob dessen Ansehen in der ganzen Welt, zuerst als Staatssekretär (1953-1958), dann als Außenminister (1959-1966) als Vorsitzender der damals in der Opposition befindlichen sozialdemokratischen Partei und schließlich als Bundeskanzler (1970 bis 1983). Während seiner langen Amtszeit erreichte Österreich einen bis dahin noch nie gekannten Wohlstand. Kreisky nutzte sie, um Reformen des Wahlrechts, des Erziehungssystems und der Justiz vorzunehmen. Auch vereinzelte Skandale überstand er souverän. Kreisky versuchte, die Demokratie in Österreich gleichermaßen zu erweitern und zu vertiefen und den Dialog auf internationaler Ebene zu verstärken


03.10.2011 "Violin in Motion" Lidia Baich & Matthias Fletzberger



Nikolai Rimsky-Korsakov komponierte seine Tondichtung „Sheherezade“ im Sommer 1888 und plante ursprünglich die Satzbezeichnungen Prelude, Ballade, Adagio und Finale. Auf Rat seiner Freunde entschloss er sich, den Sätzen konkretere Titel zu geben: „Was ich vor allem wünschte war, dass der Hörer … den Eindruck mitnehmen sollte, dass es ohne jeden Zweifel eine orientalische Erzählung von zahlreichen und vielfältigen Märchen ist, und nicht nur vier Stücke, die nacheinander und basierend auf gemeinsamen Themen gespielt werden.“ In der Einleitung werden der grausamen König Schahriyâr und seine Gattin Sheherezade musikalisch vorgestellt: Er mit einigen wuchtigen, absteigenden Oktaven, sie mit einer blumigverspielten Violinkadenz. Die beiden Grundmotive ziehen sich in abgewandelter Form wie ein roter Faden durch das gesamte Werk.

Die Geschichte von Sindbad und seinen zahllosen Reisen über das Meer ist mit ihren vielfältigen Verwicklungen eine der zentralen Erzählungen in 1001 Nacht. Als Kalender werden umherziehende Bettler bezeichnet, die durch die abenteuerlichsten Geschichten glaubhaft versichern können, dass sie eigentlich von königlicher Herkunft sind und nur durch grausame Schicksalsschläge entstellt und mittellos wurden. Fast jede Geschichte erzählt von einer großen romantischen Liebe und von jungen Prinzen und Prinzessinnen – auch die farbenprächtigen Feste in Bagdad werden immer wieder mit unzähligen Details geschildert. Seestürme sind ebenfalls ein gern genutztes Thema, um menschlichen Schicksalen und Geschichten unerwartete Wendungen zu geben – ein magnetischer Berg mit einer bronzenen Reiterstatue darauf stehend, der Nägel aus dem Holz zieht und dadurch Schiffe zum Untergang bringt, wird auch in etlichen Geschichten als Erklärung für einen Schiffbruch verwendet. Das Ende des Werkes führt schließlich die Themen Schahriyârs und Sheherezades versöhnt zusammen. Die Kompositionen von Modest Mussorgsky wurden meist nicht in ihrer Originalfassung bekannt – ursprünglich als Werk für Klavier und Orchester geplant wurde die „Nacht auf dem kahlen Berge“ zunächst in einer Fassung von N. Rimsky-Korsakow bekannt. Mussorgsky selbst war aber auch mit der ersten Fassung von 1868 nicht zufrieden, und so arbeitete er seine Schilderung des wilden Tanzes von Hexen in der Johannesnacht auf dem Berg Triglav mehrfach um. In der letzten Fassung von 1880 dient das Werk dann als für Chor und Orchester umgearbeitetes Intermezzo in der Oper „Der Jahrmarkt von Sorochyntsi“. Im Auftrag des St. Petersburger Kirov-Ballettes vollendete Sergej Prokofiev sein erstes abendfüllendes Ballett „Romeo und Julia“ im Jahr 1935 – ursprünglich war sogar ein „Happy End“ geplant. Aus Sorge vor politischer Kritik an „degeneriertem Modernismus“ kam die Uraufführung erst im Jahr 1938 in Prag zustande. Die charakteristische musikalische Schilderung der Hauptpersonen Romeo, Julia, Mercutio und Tybalt fand auch Eingang in die beiden Orcherstersuiten, ebenso wie die plastische und virtuose Darstellung der Kampfszenen. Spartacus wurde in der Sowjetunion der 1950er nach einem Zitat von Karl Marx als „der wahre Repräsentat des Proletariats in der Antike“ betrachtet – so war es schlüssig, dass er zur Titelfigur eines Ballettauftrages an den georgisch-russischen Komponisten Aram Khatchaturian wurde. Populär wurde das Werk allerdings trotz großen Erfolges bei der Uraufführung 1957 erst durch die Verwendung des Adagios als Titelmelodie für die Fernsehserie „Onedin-Line“ in den 1970er Jahren. Der große Einfluss von georgischer und armenischer Volksmusik verleiht der Musik einen eigenen, unverwechselbaren Charakter. Franz Liszt komponierte seine Ungarische Rhapsodie No. 2 im Jahr 1847 und widmete sie dem ungarischen Dichter und Revolutionsführer László Teleki. Zunächst für Klavier solo komponiert arrangierte Liszt selbst das Werk für zwei Klavier sowie für Orchester. Einer seiner engsten Freunde in Ungarn war der Violinvirtuose Eduard Reményi, mit dem er diese auch wiederholt gemeinsam aufführte.

 
SuperHeavy Miracle 468er

29.09.2011 Paul McCartney Ocean's Kingdom



Paul McCartney unternimmt seinen ersten Ausflug in die Welt des Tanzes und veröffentlicht das im Auftrag des New York City Ballet entstandene Ocean’s Kingdom. Das Werk wurde vom London Classical Orchestra mit Dirigent John Wilson und Produzent John Fraser eingespielt und wird hierzulande am 30.09.2011 veröffentlicht. Ocean’s Kingdom ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit Peter Martins, dem Leiter des New York City Ballet, mit dem Ziel, diesen September die Weltpremiere eines neuen Balletts für die Saison 2011/2012 der Company zu präsentieren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Paul noch nie eine eigene Orchesterpartitur geschrieben, oder sonstige Musik für Tanzproduktionen.

Obwohl es Pauls erstes Ballett war, näherte er sich dem Projekt genauso wie seinen anderen Kompositionen: Er ließ sich von seinem Herzen leiten und nicht von seinem Kopf, inspiriert von Gefühlen anstatt von detaillierten technischen Kenntnissen. Es war ein weiteres Kapitel in seiner ohnehin unglaublich vielseitigen Karriere, aber ihm war bewusst, dass auch diese Entwicklung von seinen persönlichen Erfahrungen geprägt sein musste und dass er eine Geschichte erschaffen musste, die das Publikum forderte und gleichzeitig bewegte.

Die Premiere des Balletts Ocean’s Kingdom findet am 22. September 2011 bei der Herbst-Gala des NYCB statt. Ein paar Tage später wird die Orchestermusik veröffentlicht – auf CD, Vinyl und digital. Sie wurde im Juni in London eingespielt. Auch wenn es Pauls erste Arbeit für eine Tanzproduktion war, ist er in der Welt der Klassik schon zu Hause. In seinem Backkatalog finden sich bereits vier Klassikalben. Das aktuellste davon, ein Chor- und Orchesterwerk in vier Sätzen mit dem Titel Ecce Cor Meum (Behold My Heart), erschien 2006 und wurde mit dem Classical BRIT Award ausgezeichnet.

29.09.2011 André Rieu präsentiert "Wiener Festwalzer" auf CD und DVD



«Musik ist das Allerschönste, was wir im Leben haben. Das meine ich nicht im Spaß. Und Walzer setzen dem Ganzen die Krone auf. Ich kann nur jedem raten, es auszuprobieren. Bei mir funktioniert es. Klar kenne ich Probleme, doch ich bin trotzdem rundum glücklich, wirklich», sagt André Rieu.

Das Glück hat seinen Ursprung also in Wien, der Stadt der beiden Walzer-Erfinder Johann Strauß Vater (1804-1849) sowie Johann Strauß Sohn (1825-1899), und um das mit anderen Menschen zu teilen, hat der Musiker aus Maastricht für sein neues Album 16 Melodien im Dreivierteltakt ausgesucht und arrangiert, Walzer verschiedenster Provenienz und Epochen, die die Welt so noch nicht gehört hat. Der Titelsong dieser auch in technischer Hinsicht wieder exzellenten Produktion heißt «Wiener Festwalzer» und ist eine herzerwärmende Eigenkompositionen Rieus. «Ich habe versucht, all die Facetten, die den Walzer für mich so einzigartig machen, darin zu vereinen: Grandesse und Eleganz, einen Hauch von Nostalgie und eine Sehnsucht nach vergangenen Dingen..., aber auch eine gewisse Verspieltheit und flirtende Leichtigkeit

«Düster im Kern, episch, leidenschaftlich und unglaublich offenherzig», so beschreibt der Künstler den Titel «And The Waltz Goes On!», den kein Geringerer als der walisisch-amerikanische Hollywoodstar und Oscar-Preisträger Sir Anthony Hopkins («Das Schweigen der Lämmer») dem «Festwalzer»-Album beigesteuert hat.

Am Freitag erscheint "Wiener Festwalzer" auf CD und DVD.

Lassen Sie sich von einer der größten Musikereignisse des Jahres bezaubern!

Hier zu unserem TV Spot >>>

26.09.2011 Sting - The Best of 25 Years als CD/DVD Box-Set



Die Box ist musikalisch äußerst vielseitig und visuell faszinierend, eine fesselnde Hommage an den rastlosen Künstler, der sich immer noch weiter entwickelt und musikalisches Neuland erforscht. Die CDs und DVD befinden sich in einem wunderschönen, aufwändigen Hardcover Buch mit Hintergrundbildern und seltenen Fotos von weltweit renommierten Fotografen, sowie den kompletten Songtexten, einem persönlichen Kommentar und einem Einleitungstext von Sting.

Jetzt bei Amazon bestellen >>>

Video Dokumentation

Sting - 25 Years im Zeitraffer. Der Künstler selbst kommentiert sein Schaffen und seine Musik. Die ersten drei Videos gibt es schon heute hier zu sehen, Teil 4 und 5 der Dokumentation folgen bis zum 8. Oktober. Ein Grund mehr, um mal wieder auf der neuen Sting Website vorbeizuschauen.

Websisode 1 ansehen >>>

Websisode 2 ansehen >>>

Websisode 3 ansehen >>>


next | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | next
Netrebko Stabat Mater 468er

MADONNA Closer to the Stars