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06.06.2011 Anna Netrebko unterzeichnet neuen Vertrag mit DeutscheGrammophon



Der neue, langfristige Vertrag umfasst Audio- und Videoaufnahmen
Hamburg, 6. Juni 2011. Deutsche Grammophon hat einen neuen exklusiven Aufnahmevertrag mit Anna Netrebko geschlossen, der »diva assoluta del mondo« (Opera News) – und damit die Basis für viele weitere gemeinsame CDs und audiovisuelle Produktionen geschaffen.

Der vielseitige, beliebte Opernstar feiert nach wie vor einen Triumph nach dem anderen. Zu Netrebkos unglaublich populären und von der Kritik gerühmten Aufnahmen bei Deutsche Grammophon gehören bisher neben anderen Kostbarkeiten Verdis Violetta und Mozarts Susanna bei den Salzburger Festspielen; französische, italienische und tschechische Arien mit Gianandrea Noseda; italienische Arien mit Claudio Abbado; sowie Arien und Lieder aus ihrer russischen Heimat mit Valery Gergiev und Daniel Barenboim.

Mit Pergolesis Stabat Mater – ihrem jüngsten Album bei Deutsche Grammophon und zugleich ihrem ersten Ausflug in das vorklassische Repertoire – »gibt Anna Netrebko eine ihrer größten Leistungen«, erklärte Gramophone. Und in der gerade auf DVD und Blu-ray veröffentlichten Aufführung von Don Pasquale aus der Metropolitan Opera wurde ihre Norina – die Rolle, die sie nicht »nur zu einem Star der Met, sondern zu dem Star der Met« (New York Observer) gemacht hat – von Variety als »eine der großen komischen Darstellungen« gepriesen.

Ihr jüngster Operntriumph ist Donizettis Anna Bolena an der Wiener Staatsoper, eine schwierige Rolle, die sie im Herbst an der Met singen wird. Die New York Times schrieb über ihre Aufführung: »Netrebkos wie immer reine, schön geformte, klangvolle Töne entfalten eine hinreißende Wirkung, und die Musik wird mit kluger Phrasierung gestaltet

Michael Lang, der Präsident von Deutsche Grammophon, erklärte: »Unsere künstlerische Partnerschaft mit Anna hat außerordentlich inspirierte, schöne und hochklassige Aufnahmen hervorgebracht. Wir sind begeistert, diese Arbeit mit einer so fantastischen Künstlerin fortsetzen zu können

Bei der Unterzeichnung der neuen Übereinkunft fügte Anna Netrebko hinzu: »Ich bin glücklich, meine Zusammenarbeit mit Deutsche Grammophon fortzusetzen – sie gehört zu den schönsten Erfahrungen meiner Laufbahn. Wir haben viele faszinierende neue Ideen – und ich freue mich schon auf die Aufnahmen. Vielen Dank, DG! Auf viele weitere gemeinsame Jahre!«

www.annanetrebko.com
www.deutschegrammophon.com

28.05.2011 Anna Prohaska der neue Star der Salzburger Festspiele



Die österreichisch-englische Sopranistin Anna Prohaska ist 1983 geboren.
Für viele ist sie die neue große Hoffnung im Operngeschäft: die Sopranistin Anna Prohaska.
Dass sie mit ihrer glockenhellen Stimme ihr Publikum zu verzaubern mag, beweist Anna Prohaska auch, wenn sie ganz allein auf einer Bühne steht und als Liedsängerin eine Welt kreiert, die mindestens ebenso fasziniert und in den Bann schlägt, wie eine große Opernrolle. Das schaffen in ihrem Alter nur wenige. Der Liedsänger Thomas Quasthoff, hatte das frühzeitig erkannt und ihr am Ende der Ausbildung eine glatte 1 zugestanden – etwas, das er in seiner langjährigen Professorenlaufbahn noch nie getan hatte!

Daher liegt es nahe, dass Anna Prohaska ihr DG-Debüt nicht mit einer Arienplatte gibt, sondern mit einem klug erdachten makellos vorgetragenen Liedprogramm unter dem Titel “Sirène”: Lieder über jene schillernden, verführerischen und segen- wie todbringenden Wesen, denen Komponisten wie Dowland und Purcell, über Haydn und Schubert bis hin zu Debussy und Fauré klingende Denkmäler gesetzt haben. Faszinierend vom ersten bis zum letzten Ton!

Livetermine
28.7. Salzburg Großés Festspielhaus
31.7. Salzburg, Großes Festspielhaus
5.8. Salzburg, Haus für Mozart
7.8.Salzburg, Haus für Mozart
15.8. Salzburg, Haus für Mozart
19.8. Salzburg, Haus für Mozart
21.8. Salzburg, Haus für Mozart
26.8. Salzburg, Haus für Mozart
28.8. Schwarzenberg

www.klassikblog.com

05.05.2011 Ausgewählt und empfohlen von FRANZ WELSER-MÖST



"Bei all dem Reichtum und der Vielfalt an klassischer Musik, war es mir eine besondere Freude eine Stückauswahl zusammenzustellen, die mir am Herzen liegt. Ich hoffe, dass Sie beim Hören der CDs dieselbe Freude empfinden." FRANZ WELSER-MÖST www.welsermoest.at

Wie sich die Welt doch rasch verändert. Eben kratzen noch die Nadeln auf den Schellacks, kreischten die Beatles aus den Lautsprechern von Monoschallplattenspielern und schon sind wir in der digitalen Gegenwart und damit bei der Vision eines gestaltlosen, endlosen Streams gelandet, in den man sich nach Belieben aus- und einklicken kann. Doch bei aller Liebe zu digitalen Spielzeugen und der berechtigten Euphorie die Zukunft betreffend, zwei Dinge scheinen unveräußerbar: das Konzept des Kulturguts Buch, als eines zwischen zwei Deckel gespannten gedanklichen Universums und die Idee des Albums, als optimaler Darreichungsform von Musik, das mit seinen durchschnittlich 70 Minuten Spieldauer ideal für die Aufmerksamkeitsspanne des durchschnittlichen Musikfreunds ist. Tradition und Wandel müssen kein Widerspruch sein.

Universal Austria und Österreichs führende Buchhandelskette Thalia präsentieren gemeinsam eine zehnteilige CD-Serie, die an die große und vielgestaltige europäische Musiktradition heranführt. Kein Geringerer als der Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper, der international überaus renommierte Franz Welser-Möst, konnte zur Mitarbeit gewonnen werden. Auf zehn CDs gibt er mit der ganzen Autorität seiner in vielen Jahren aktiven Musizierens und Dirigierens gewonnene Expertise eine überaus instruktive Einführung in Oper und Kirchenmusik, in Orchesterkonzerte, Lieder, Polkas, Walzer und Operetten. Übersichtlich erschließt sich dem Novizen die Pracht und Herrlichkeit einer jahrhundertelangen Musiktradition, die zeigt, dass der Mensch und seine grundsätzlichen Bedürfnisse zwischen den Polen von Spiritualität und Leidenschaft, Neigung und Pflicht, sich im Grunde nicht verändert haben.

Lassen Sie sich im Rahmen des Lebenswelten-Konzepts von Thalia zu klassischer Musik verführen! Die liebevoll edierten CDs gibt es einzeln aber auch in einer Sammelbox in den 36 Filialen und im Webshop (www.thalia.at) von Thalia zu erwerben.

Mehr Informationen unter: http://www.welsermoest.at

Fotos von der Präsentation auf unserer Facebook Seite !

 
Songs for Japan 468

19.04.2011 Angelika Kirchschlager und die Philharmonia Schrammeln



Als der Österreichische Rundfunk in den frühen 1990er Jahren mit Walter Berry, Heinz Zednik und den Philharmonia Schrammeln die größte Sammlung von Wienerliedern, die Alben des Eduard Kremser, dokumentierte, stand man nach der sechsten von insgesamt fünfzehn CDs vor der Aufgabe, eine Sängerin für die Frauenlieder zu finden. Er habe da eine Schülerin, meinte Walter Berry, eine junge Mezzosopranistin aus Salzburg, die gerade im Begriff sei, ihre ersten Opernerfahrungen in Graz zu sammeln. Ob man sie nicht ausprobieren könnte, das Wienerische würde sie mit der Zeit schon lernen. Wie recht er doch behalten sollte!

Ich erinnere mich noch an den ersten Kontakt mit der jungen Angelika, wie sie von Anfang an unsere Herzen verzauberte und sich ansatzlos in das Team integrierte. Kurze Zeit später war sie bereits Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und ihre Karriere nicht mehr aufzuhalten. Viel ist seither über Stimme und Sangeskunst der Angelika Kirchschlager gesagt worden, aber abgesehen von ihren künstlerischen Qualitäten war es vom ersten Moment an eine reine Freude, mit ihr zu tun zu haben, beruflich wie persönlich. Daran hat sich bis heute nichts geändert, außer dass aus dem “Küken” der Kremser-Alben-Produktion längst “die Kirchschlager” geworden ist.

Die Liebe zum Wienerlied hat sich Angelika Kirchschlager bewahrt, und der Kontakt zu “ihren” Schrammeln ist in all den Jahren nie abgerissen. Immer wieder gab es gemeinsame Sternstunden, beispielsweise als die Philharmonia Schrammeln in der Saison 1999/2000 ihren ersten Abonnementzyklus im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins spielten und es sofort klar war, dass dieser Start mit Angelika gemeinsam gefeiert werden musste. Für dieses Konzert entstanden damals die Arrangements der Mahler-Lieder, und bald darauf für ein Folgekonzert in Genf die ersten Schubert-Lieder. Von da an war die Idee, diese Musik einmal miteinander aufzunehmen, für immer in unseren Köpfen – auch in dem von Pierre Skrebers, dem Genfer Veranstalter, der schließlich mit großem Engagement die vorliegende Produktion möglich machte.

Zu den Arrangements

Die Wiener Volksmusik hatte immer auch die Funktion der Liedbegleitung. Die originalen Schrammeln, also das Quartett der Brüder Schrammel mit Dänzer und Strohmayer, traten so gut wie immer gemeinsam mit Volkssängern, Dudlern und Kunstpfeifern auf. Als es darum ging, die Lieder der Kremser-Alben möglichst authentisch wienerisch zu realisieren, bediente sich Eberhard Götz, der die meisten Bearbeitungen lieferte, einer bewährten Arbeitsweise: Die beiden Geigen spielten, oft in Terzen, die Melodie, die Harmonika verdoppelte diese in tieferer Lage, und die Gitarre war für das rhythmische wie harmonische Gerüst zuständig. Was in der Volksmusik als weithin vertrauter Klangstil wunderbar funktionierte, musste so aber nicht auf Lieder der klassischen Literatur angewendet werden, auch wenn ich es bei den Brahms-Liedern, die 1999 entstanden waren, noch versucht hatte. Die Altwiener Knopfharmonika ermöglicht ja wunderbar weiche Akkordwechsel und fügt sich geschmeidig in den warmen Klang der Geigen.

Als jedoch die Idee zu den Mahler-Liedern aufkam, wollte ich von Anfang an die kleine Klarinette dafür einsetzen. Mit den Erfahrungen von Mahlers Orchesterliedern und Symphonien im Hintergrund und bedingt durch das wesentlich solistischere Auftreten des “picksüßen Hölzls”, entstanden völlig neue Klangfarben, die nun weg vom reinen Begleiten hin zu einem Dialog zwischen Stimme und Instrument führten. Im Bestreben, die Kompositionen nicht durch “Bearbeiten” zu verfremden, hielt ich mich möglichst genau an die Originale; die Kuckucksrufe in der “Ablösung” sind eine der ganz wenigen Freiheiten, die ich mir dabei erlaubte. Ansonsten sollte allein der “Schrammelklang” für die Assoziation mit der Wiener Volksmusik sorgen, die ja auch eine der Wurzeln im Schaffen Gustav Mahlers war.

Dieser Schrammelklang war dann bei Schuberts Liedern nicht mehr das Maß der Dinge. Vielmehr ging es darum, mit dem vorhandenen Instrumentarium in verschiedensten Kombinationen möglichst lebendige und im Sinne der Kompositionen authentische Klangbilder zu schaffen. Dabei stand immer die Frage im Hintergrund, ob Franz Schubert, hätte er für ein solches Ensemble geschrieben, vielleicht ähnliche Farben verwendet hätte. Das Problem war dabei weniger, wie etwas zu arrangieren wäre, sondern eher was man für die Schrammeln bearbeiten könnte. Viele Lieder sind mit unseren Instrumenten nicht realisierbar, vor allem wenn in der linken Hand der Klavierbegleitung allzu viel schnelle und laute Töne geschrieben sind. Das einzige wirklich tiefe Instrument im Ensemble ist die Kontragitarre. Mit deren Basssaiten aber, die nicht gegriffen, sondern nur mit dem rechten Daumen gezupft und gestoppt werden, sind schnelle Tonfolgen nicht machbar. Auch andere spieltechnische Grenzen galt es einzuhalten, wobei diese im Falle des picksüßen Hölzls durchaus überschritten wurden. Das ursprüngliche “Pfeiferl” der k.k. Militärmusik ist nun einmal für solche Art Kammermusik nicht gebaut worden. Man muss Hannes Moser dankbar sein, dass er dennoch unermüdlich versucht, darauf wie auf einer “normalen” Klarinette zu spielen. Wenn dann beispielsweise im “Ständchen” der erste “picksüße” Ton einsetzt, vereinen sich Lächeln und Tränen in den Gesichtern der überraschten Zuhörer, die dieses Lied im Original auswendig kennen.

Martin Kubik

07.04.2011 Mojca Erdmann die Entdeckung der Salzburger Festspiele



Jung, unverbraucht und attraktiv, wie man es von ihr gewöhnt ist, wird sie im Herbst an der Metropolitan Opera debütieren.

Jetzt beweist Mojca Erdmann, dass sie Mozart liebt und Lust auf Entdeckungen hat "Der Spagat zwischen Emotion und Kontrolle, er ist ihr gelungen. Die Pamina-Arie ist zweifellos der Höhepunkt der Aufnahme, getragen von den die Stimmung wunderbar aufnehmenden Musikern des Barockorchesters Basel ,La Cetra'." [Ralf Tiedemann über "Mostly Mozart" in der Märzausgabe von DAS OPERNGLAS Mit dem Titel "Mostly Mozart" macht Erdmann mehr als deutlich, dass für sie Wolfgang Amadeus Mozart der unangefochtene Star seiner Zeit war und für sie heute noch ist. Dass es in seinem Umfeld aber zahlreiche Komponisten gab, die er - wenn sie ihn nicht sogar mitgeprägt haben - wenigstens wahrgenommen hat, zeigt sie mit dem von ihr für das Album gewählten, auf umfassenden Recherchen beruhenden Repertoire. So finden sich neben Werken Wolfgang Amadeus Mozarts auch einige von Antonio Salieri, Johann Christian Bach, Ignaz Holzbauer und Giovanni Paisiello.

2010 Sensationserfolg bei den Salzburger Festspielen.

2011 Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon und ihr Debütalbum MOSTLY MOZART.


06.04.2011 Classics For Japan: Das Benefizalbum für die Opferhilfe



Das Wohltätigkeits-Album mit Weltstars der Klassik wie Daniel Barenboim, Anne-Sophie Mutter, Mitsuko Uchida, Seiji Ozawa.
Deutsche Grammophon/Decca veröffentlichen am 6. April 2011 Classics for Japan – Music for Healing als Benefiz für das Japanische Rote Kreuz

Als Teil der weltweiten Hilfsmaßnahmen im Musikbereich zur Unterstützung der Menschen, die vom Erdbeben und Tsunami in Japan betroffen sind, haben sich einige der größten Namen der Klassikwelt zusammen getan, um Classics for Japan – Music for Healing zu veröffentlichen, ein digitales Album, das ab dem 6. April erhältlich ist.

Mit einigen der beliebtesten Werke der Klassik, wie dem Andante aus Mozarts Klavierkonzert Nr. 21, Massenets Meditation aus Thais und Beethovens Mondschein-Sonate kann das Album mit einer herausragenden Liste von Künstlern aufwarten, die entweder Japaner sind oder einen besonderen Erfolg in Japan hatten, wie u.a. Mitsuko Uchida, Daniel Barenboim, Seiji Ozawa, Vladimir Ashkenazy, Alice Sara Ott und Akiko Suwanai.
Die Weltklasse-Künstler möchten Klassikliebhabern rund um die Welt die verbindende Kraft der Musik demonstrieren, die Trost und Linderung sowohl durch die Kraft der Musik als auch durch den direkten Erlös des Albums bringen soll. Die Einnahmen werden für die umgehende Versorgung mit Hilfsmitteln und die laufende Unterstützung der betroffenen Menschen verwendet.

Deutsche Grammophon und Decca Classics arbeiten bei der Veröffentlichung und Promotion für Classics for Japan – Music for Healing zusammen. Universal Music und die Künstler des Albums spenden die Einnahmen dem Japanischen Roten Kreuz.
Anmerkungen:

Jetzt downloaden bei iTunes >>>

Tracklist:

1. Faure: Pavane Boston Symphony Orchestra / Seiji Ozawa
2. Mozart: Klavierkonzert Nr. 21 – II. Andante Mitsuko Uchida / ECO / Tate
3. Tarrega: Recuerdos de la Alhambra Kaori Muraji
4. Mozart: Klaviersonate Nr. 16 ‘Facile’ – II. Andante Mitsuko Uchida
5. Massenet: Meditation aus Thais Anne-Sophie Mutter / WPO / Levine
6. Bach: Air auf der G Saite (Orch. Suite No 3) Berlin Phil / von Karajan
7. Beethoven: Sinfonie Nr. 7 – II. Allegretto Saito Kinen Orchestra/Seiji Ozawa
8. Beethoven: Klaviersonate Nr. 8 ‘Pathetique’ – II. Adagio cantabile Vladimir Ashkenazy
9. Brahms: Sinfonie Nr. 1: Andante Sostenuto Saito Kinen Orchestra / Seiji Ozawa
10. Chopin: Nocturne Op. 9 No. 2 – Vladimir Ashkenazy
11. Saint-Saens: Der Schwan (Carnival of the Animals) Mischa Maisky cello / Orpheus CO
12. Mozart: Klarinettenkonzert: Gervase de Peyer clarinet / LSO / Peter Maag
13 - 15. Tchaikovsky: Souvenir d’un lieu cher Akiko Suwanai violin / Philip Moll piano
16. Liszt: La Campanella Alice Sara Ott
17. Beethoven: Violinkonzert – II. Larghetto Anne-Sophie Mutter / Berlin PO / von Karajan
18. Mozart: Lacrimosa (Requiem) Wiener Singverein / WPO / von Karajan
19. Beethoven: Klaviersonate op. 27 Nr. 2 ‘Mondscheinsonate’ Daniel Barenboim
20. Traditional arr. George Martin: Amazing Grace Hayley Westenra
21. Chausson: Poeme: Akiko Suwanai violin / Philharmonia Orchestra / Charles Dutoit

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MADONNA Closer to the Stars