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10.08.2010 SPIEGEL Bestseller jetzt als Hörbuch: Unter Linken



Jan Fleischhauer, der SPIEGEL-Redakteur begibt sich in Unter Linken auf einen Streifzug durch das Imperium der Genossen. Vom Autor selbst gesprochen, ist sein Werk zugleich Analyse, Polemik und persönlicher Erfahrungsbericht. Auch die SPIEGEL TV-Sondersendung „Unter Linken“ am 12.09. steht ganz im Zeichen der Erforschung des Linken-Phänomens.

Linke müssen sich in Deutschland für ihre Ansichten nicht rechtfertigen. Sie haben ihre Meinung flächendeckend durchgesetzt, nicht im Volk, aber in den tonangebenden Kreisen, also da, wo sie vorzugsweise zu Hause sind. Wer links ist, lebt im schönen Gefühl, immer Recht zu haben. In der Politik haben sich die Linken oft geirrt, aber irgendwie macht das nichts, immer werden ihnen die besten Motive zugebilligt. Warum eigentlich? Jan Fleischhauer hat einen Großteil seines Lebens unter Linken verbracht – vom Elternhaus über Schule und Universität bis zum Milieu der Journalisten, in dem er seit zwei Jahrzehnten arbeitet. Jetzt unterzieht er sie einer genauen Betrachtung, mit dem Abstand desjenigen, der irgendwann entdeckte, dass er nicht mehr dazugehört. Das Buch ist Analyse, Polemik und persönlicher Erfahrungsbericht. Ein Streifzug durch das Imperium der Linken.

09.07.2010 Sting: Syphonicities



Zu den beglückendesten Erfahrungen eines Singer/Songwriters gehörte es gelungen, neue Dimensionen aufschließende Coverversionen eigener Lieder zu hören. Manchmal aber mangelst es Interpreten an Imagination. Dann kann das Hören schon mal für den Schöpfer mit Pain verbunden sein. Sting , der als ehemaliger Wachstubenkommandant von The Police und erfolgreicher Solokünstler mehr als 100 Millionen Alben verkauft hat, nahm die Sache der Neuinterpretation nun erstmals albumfüllend selbst in die Hände. “Symphonicities” nennt sich das nun edierte Opus, wo Gordon Sumner – so heißt Sting mit bürgerlichem Namen – gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra und dem New York Chamber Consort – alte Hits in völlig neuem, äußerst attraktivem Gewand präsentiert. Weitere Kollaborateure sind Langzeit-Sting-Sideman Dominic Miller an der Gitarre, David Cossin an Perkussionsinstrumeten, Rob Mathes am Piano und Ira Coleman am Baß. In Wien wird Sting “Symphonicities” am 5. November im vollen orchestralen Ornat in der Wiener Stadthalle präsentieren. Dirigieren wird Maestro Steven Mercurio.

Die zwölf ausgewählten Lieder, teilweise Police-Hits wie “Roxanne” und “Every Little Thing She Does Is Magic”, teilweise Solokarrierenerfolge wie “An Englishman In New York” wurde nicht bloß von Geigen verhüllt. Sting sang sie mit völlig neuem Feeling ein. Auch das Orchester verharrte nicht in bloß kommentierendem Schönklang. In widerborstigen Songs wie dem Albumopener “Next To You” geben sich auch die Klassikaner ganz schön wild. Schwungvoll errichteten Sting & The Royal Philharmonic Concert Orchestra eindrucksvolle Klangkaskaden, die zu keiner Sekunde bloß Ornament sind oder die Songs in den Abgrund des Pathos führen.Überaus luftig durchdringen klassische und poppige Elemente einander. Die Geschmeidigkeit mit der dieses Orchester die Popästhetik aufnimmt und weiterentwickelt hat es sich in Zusammenarbeiten mit Größen wie Burt Bacharach, George Benson, Michel Legrand, Diana Krall, Tina Turner und Randy Newman erarbeitet. Sting selbst agiert mit Phantasie und Lockerheit, entlockt patinierten Liedern neue Aspekte. Besonders verführerisch geriet das sensuelle Treatment von “Roxanne”, Stings berühmter Rot-Licht-Milieu-Nummer. “Symphonicities” repräsentiert Sting auf der Höhe seiner verführerischen Sangeskunst. Das Album schmiegt sich locker auch in die letzten Winkel harter Herzen.


09.07.2010 Elton John neues Album THE UNION mit Leon Russell



Mit seinem neuen Album “The Union” meldet sich der legendäre Sir Elton John im Oktober bei seinen Fans zurück und hat gemeinsam mit dem Star-Pianisten und Songschreiber Leon Russell ein leidenschaftliches Album kreiert. Zusammen mit hochkarätigen Gästen wie Neil Young, Paul McCartney, Grace Jones, Brian Wilson und dem Produzenten T-Bone Burnett (u.a. Robert Plant & Alisson Strauss) feiern Elton John und Leon Russell auf „The Union“ die Spielarten des Rock’n’ Roll.

Der kreative Prozess dauerte ganze zwei Jahre, die Sir Elton John und die Südstaatenlegende Leon Russell im Studio verbrachten, um „ The Union“aufzunehmen. Es war die Idee von Elton John, sein großes Vorbild Leon Russell für ein gemeinsames Album an seine Seite zu holen. Russell hat u.a. bei etlichen Phil Spector-Produktionen, Songs der Beach Boys oder Alben aus dem Hause Stax mitgewirkt und zudem zeitlose Hits wie „Masquerade“ oder „Song For You“ geschaffen. „Auch wenn es damals diverse grandiose Keyboarder gab, war Leon stets derjenige, der mich am meisten beeindruckt hat. Für mich ist er ganz klar ein Ausnahmemusiker“, erklärt Elton John.

Während der Sessions gesellten sich diverse hochkarätige Musiker, Songschreiber und Produzenten zu ihnen: Neil Young, Brian Wilson, Jim Keltner, Booker T. und Tata Vega schauten allesamt im Studio vorbei, womit sie sich nicht nur vor Elton, sondern auch vor Leon Russell verneigten: „Alle großen Musiker, die noch am Leben sind, vergöttern Leon regelrecht. Leute wie Grace Jones, Paul McCartney und Stevie Nicks schauten ebenfalls im Studio vorbei, und zwar nur, weil sie ihm einen Besuch abstatten wollten. Ich kann mich noch daran erinnern, wie Grace Jones schließlich eine halbe Stunde lang auf Leons Schoß saß.
The Union“ wurde komplett live eingespielt und von Oscar-Gewinner T-Bone Burnett produziert, der u.a. den Grammy für seine Arbeit an Raising Sand von Robert Plant und Alison Krauss erhalten hat. „The Union“ mit für Elton John untypischem Sound, es ist ein Album voller Leidenschaft und Verehrung für seine Vorbilder und der Rückbesinnung zu seinen eigenen Wurzeln. „Ich musste erst einen Schritt zurückgehen, um vorwärts zu kommen und den Tracks dieses Live-Feeling verpassen zu können. Ich dachte mir also, wenn ich eine neue Platte mache, dann will ich mich eher an Modern Times von Bob Dylan orientieren“, so Elton weiterhin. „Sie sollte zeitgenössisch und zugleich alt und einfach nur klassisch klingen – ein Rezept übrigens, das mir Neil Young schon seit Ewigkeiten ans Herz gelegt hat.

The Union“ erscheint Ende Oktober 2010. Nach der Veröffentlichung im Herbst ist auch eine gemeinsame Welttournee in Planung für 2011. Zwei Legenden vereint, wie man sie noch nie gehört hat!

 
Madonna 468

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25.06.2010 OhMiBod - Das neue Spielzeug für den iPod



OhMiBod Freestyle - denn Musik hören war gestern

Musik nicht nur hören, sondern spüren: OhMiBod macht’s möglich. Der Beat der Musik wird vom MP3-Player auf das kabellose Gerät übertragen – und mit ihm eine sinnliche Erfahrung, die nur Ihnen gehört. Hier den Ohmibod TV Spot ansehen.

Stecken Sie den kleinen Transmitter einfach an ihren iPod – oder natürlich auch an jeden anderen handelsüblichen MP3- Player – und schon geben Ihre liebsten Songs den Takt an…

Plug ´n Play bekommt so eine ganz neue Bedeutung. Der Rhythmus der Musik wir über Funk kabellos an den Vibrator übertragen. Wie alle anderen Vibratoren verfügt auch der OhMiBod-Freestyle über aufregende manuelle Programme, sieben unterschiedliche Modi stehen zur Auswahl.

Voll geladen vibriert er bis zu 5 Stunden, die Ladezeit beträgt ca. zwei Stunden.

Hier den ATV Beitrag ansehen.
Hier zur Ohmibod Webseite www.ohmibod.at


18.06.2010 SUMMER NIGHT CONCERT 2010



Das Open-Air-Konzert unter dem Motto »Mond – Planeten – Sterne«
ist ein Geschenk der Wiener Philharmoniker an ihr Publikum.

Das Summer Night Concert der Wiener Philharmoniker hat sich sehr schnell etabliert als Open-Air-Konzert mit freiem Eintritt im einzigartigen Ambiente der Barockgärten des Schönbrunner Schlosses. Dienstag, den 8. Juni ist es wieder soweit. Der aus Österreich stammende Dirigent Franz Welser-Möst, der auch das nächste Neujahrskonzert der Philharmoniker am 1. Januar 2011 leitet, wird um 21 Uhr am Pult der Wiener Philharmoniker stehen. Nur kurze Zeit nach dem Open-Air-Konzert vor der Kulisse des Schönbrunner Neptunbrunnens wird Deutsche Grammophon den Mitschnitt des Summer Night Concert auf CD und DVD veröffentlichen.

Mit diesem eintrittsfreien Konzert an einem so bekannten Ort will das 168 Jahre alte und auf einzigartige Weise eng mit der Geschichte und Tradition der klassischen Musik in Europa verbundene Orchester diese Musik auch über sein Stammpublikum hinaus einem großen Kreis von Zuhörern zugänglich machen. Im letzten Jahr begeisterte die live und zeitversetzt erfolgte Fernsehübertragung des Konzerts unter der Leitung von Daniel Barenboim international ein Millionenpublikum. In diesem Jahr werden zu diesem spektakulären Ereignis, das in mehr als 60 Ländern ausgestrahlt wird, mehr als 100.000 Besucher erwartet. Der Vorstand der Wiener Philharmoniker, Clemens Hellsberg, sieht das so: »Der wunderschöne Ort, das ganz besondere Flair eines Freiluftkonzerts in dieser Umgebung und der freie Eintritt sprechen ein großes Publikum an. Wir möchten mit diesem Gratis-Konzert besonders auch jene Menschen für die klassische Musik gewinnen, die sonst wenig damit zu tun haben.«

Die Wiener Philharmoniker haben es sich zur Aufgabe gemacht, die humanitäre Botschaft der Musik in den Alltag und das Bewusstsein der Menschen zu bringen. Im Jahr 2005 wurden sie zu »Botschaftern des guten Willens« der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ernannt. Sie suchen jenes Motto zu verwirklichen, das Ludwig van Beethoven, dessen symphonischem Schaffen sie ihre Entstehung verdanken, seiner Missa solemnis voranstellte: »Von Herzen – möge es wieder zu Herzen gehen«.

Um ein möglichst breitgefächertes Publikum anzusprechen, bietet Franz Welser-Möst – der bei Deutsche Grammophon in diesem Jahr auch ein Wagner-Album mit seinem Cleveland Orchestra und der Sopranistin Measha Brueggergosman herausbringt – zusammen mit den großartigen Wiener Philharmonikern ein Programm von universellem, man könnte sagen kosmischem Reiz unter dem Motto »Mond – Planeten – Sterne«. Und was könnte dieses Thema wohl besser verkörpern als Josef Strauss’ wunderbar atmosphärischer Walzer Sphärenklänge? Zudem richtet das Summer Night Concert sein musikalisches Teleskop auf extraterrestrische Hits wie »Mars« aus Gustav Holsts The Planets und Ausschnitte aus John Williams’ Filmmusik zum Science-Fiction-Klassiker Star Wars. Die Wiener Musik kommt erneut zu ihrem Recht in Joseph Lanners Walzer Abendsterne, einem großartigen Werk, das hier erstmals in einer Aufnahme der Wiener Philharmoniker erscheint! Ein weiteres überirdisches Wiener Stück ist der bezaubernde »Mond­chor« aus Die lustigen Weiber von Windsor, der meisterhaften Oper von Otto Nicolai (1810–1849), der 1842 die Wiener Philharmoniker gründete und dessen 200. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern. Franz Liszts virtuoses, zugleich höchst poetisches Zweites Klavierkonzert ist das einzige »erdverbundene« Werk dieses Abends, aber die Wiener Philharmoniker und Franz Welser-Möst sind mehr als glücklich, den thematischen Rahmen einmal zu sprengen, wenn der Solist einer der größten Pianisten unserer Zeit ist: Yefim Bronfman.

Von Schönbrunn bis zu den Sternen auf Deutsche Grammophon . . .


17.06.2010 Sting mit neuem Album "Symphonicities"



Das fehlte im Oeuvre von STING: Die konsequente Umsetzung seiner eigenen und der Police-Hits - performed von STING mit großem Orchester.
Nie zuvor strahlte die Schönheit dieser Songs wie auf dem neuen Album Symphonicities. Insider-Hits wie "Next To You" - der ersten Police-Single überhaupt, wie auch die großen Hits "Every Little Thing She Does Is Magic" und "Roxanne" erscheinen im Glanz des großen Orchesters und mit STINGs klarer und gefühlvoller Stimme. Die aufwendigen Arrangements stammen von Spezialisten wie Jorge Calandrelli, David Hartley, Michel Legrand, Rob Mathes, Vince Mendoza, Steven Mercurio, Bill Ross, Robert Sadin und Nicola Tescari. Das Album wurde von Sting selbst zusammen mit Rob Mathes produziert und mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra in den weltberühmten Abbey Road Studios aufgenommen. Es erscheint am 9. Juli auf Deutsche Grammophon.

http://www.sting-music.de

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Songs for Japan 468

MADONNA Closer to the Stars