21.07.2011 James Morrison präsentiert neues Video Right By Your Side
Mit über 4,5 Millionen verkauften Alben gehört James Morrison zweifellos zu den erfolgreichsten britischen Solokünstlern der letzten Jahre. Bereits sein Debütalbum "Undiscovered" ging geradewegs auf Platz #1 der UK-Charts, während das zweite Album "Songs For You, Truths For Me" aus dem Jahr 2008 unter anderem den Megahit "Broken Strings" hervorbrachte – eine Kollaboration mit Nelly Furtado, die sich über 1,5 Millionen Mal verkaufte und hierzulande auf Anhieb Platz #1 der Media Control Charts eroberte. Am 30. September erscheint sein drittes Album "The Awakeing" und James Morrison präsentiert schon jetzt einen ersten Vorgeschmack:
Einen ersten Song aus "The Awakening" gibt es ab sofort als Videoclip.
"Right By Your Side" kann man sich hier ansehen.
Morrison
war für "The Awakening" u.a. mit Jessie J im Studio, um den Song Up
aufzunehmen - eines von zwei Stücken, die Mark Taylor produziert hat.
Bei allen anderen Stücken saß Bernard Butler hinter den Reglern.
Morrison dazu: „Die Arbeit mit Bernard Butler hat den Songs eine
vollkommen neue Dimension verliehen. Ich glaube, dass es mir gelungen
ist, auf dieser Platte zwei Dinge zu vereinen: meine Liebe zu
klassischem Soul – sprich: Marvin Gaye, Stevie Wonder, Otis Redding –,
kombiniert mit einem Sound, der einfach nur absolut zeitgenössisch ist.
Während der Arbeit an diesem Album gab es einschneidende Veränderungen
in meinem Privatleben, und ich glaube, man erkennt sofort an der Musik,
dass das hier nicht nur die Platte ist, die ich machen wollte, sondern
genau diejenige Platte, die ich genau jetzt machen musste.“
In seinem kurzen, aber außergewöhnlichen Leben schuf Buddy Holly so fesselnde Musik, dass sein Einfluss immer noch anhält und gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Die Freude, die Melodien und die Eigenwilligkeit, die seine Arbeit charakterisieren, sind auf Rave On Buddy Holly deutlich zu spüren. Es ist eine Sammlung mit 19 unvergesslichen Buddy Holly Covern, eingespielt von aktuellen Visionären der Musikwelt und kreativen Gleichgesinnten.
Die bemerkenswerten Musiker auf Rave On teilen Buddy Hollys
aufrührerischen Geist und seinen Blickwinkel als Außenseiter. Sie kommen
aus den unterschiedlichsten Generationen und Stilen und gemeinsam
setzen sie sich mit Hollys charakteristischer, kantiger Originalität
auseinander und machen sie sich zueigen. Nur wenige Songwriter waren so
inspirierend, dass derart leidenschaftliche, persönliche und mutige
Coverversionen entstehen konnten - von Künstlern wie z.B. Cee Lo Green,
The Black Keys, Florence + The Machine, She & Him, Modest Mouse,
Paul McCartney, Julian Casablancas, Lou Reed, Patti Smith, Fiona Apple,
Graham Nash, Kid Rock oder Nick Lowe.
Dieses Album ist viel mehr als nur ein "Tribute Album".
Florence And The Machine | Video zu Buddy Holly Cover
Am Freitag erscheint das Buddy Holly Tribute-Album "Rave On Buddy Holly". Neben Künstlern wie Julian Casablancas, She & Him, The Black Keys oder Lou Reed haben auch Florence And The Machine einen Buddy Holly Song für dieses Album eingesungen. Hier ist das Video zum Beitrag "Not Fade Away" von und mit Florence Welch >>>
29.06.2011 SuperHeavy: Mick Jagger formiert neue Superband
Mit den Rolling Stones hat er Musikgeschichte geschrieben, doch der Frontmann der Rock-Ikonen lässt es sich nicht nehmen, auch ohne die Stones für eine Sensation zu sorgen: Zusammen mit Dave Stewart (Eurythmics), Joss Stone, Damian Marley und A.R. Rahman („Slumdog Millionaire“) präsentiert Mick Jagger nun das neue Bandprojekt SuperHeavy und kündigt für September das gleichnamige Album an.
Keine Angst vor Schwergewichten, denn eine Sensation steht an: Mick
Jagger hat sich mit Eurythmics-Mastermind Dave Stewart, der britischen
Soul-Überfliegerin Joss Stone, dem Bob-Marley-Spross und Grammy-Gewinner
Damian Marley und Oscar-Gewinner A.R. Rahman („Slumdog Millionaire“) zu
einer neuen Superband formiert! SuperHeavy werden am 16. September ihr
erstes, gleichnamiges Album veröffentlichen, und schon jetzt lassen
erste veröffentlichte Details erahnen, dass SuperHeavy zu den absoluten
Highlights dieses Musikjahres gehören!
Die Idee für SuperHeavy
entstand, nachdem Jagger und Stewart über eine Band nachgedacht hatten,
in der Vertreter aus ganz unterschiedlichen musikalischen Lagern
zusammenkommen sollten. Trotz der offensichtlichen Unterschiede in
Sachen Background und Genrezugehörigkeit, verstanden sich die fünf
Mitstreiter von SuperHeavy auf Anhieb blendend: Sie legten sofort los
und schrieben stolze 22 Songs in nur sechs Tagen! Die schwergewichtige
Fünferkonstellation, die zusammen stolze 11 Grammys auf ihrem Konto
verbucht und diverse Genres in ihrem Sound vereint, nahm das Album in
Los Angeles, Südfrankreich, auf Zypern, in Miami, in der Türkei, in der
Karibik und in Chennai in Indien auf. Der Name SuperHeavy bedeutete für
alle Beteiligten vor allem eines: Improvisation, offene Sessions und
spontanes Arbeiten.
Mit der Single „Mircale Worker“ präsentieren
SuperHeavy den ersten Vorgeschmack auf das komplette Werk "SuperHeavy",
das am 16. September veröffentlicht wird. „Miracle Worker“ wird bereits
Anfang Juli Radio-Premiere feiern. Die Spannung ist auch bei SuperHeavy
groß – Mick Jagger erklärt: „Schon als wir uns zum ersten Mal im Studio
trafen und loslegten, fügte sich alles wie von selbst zusammen; all
diese unterschiedlichen Stile und Genres flossen ohne Probleme
ineinander. Nun hoffe ich bloß, dass den Leuten diese Mischung auch
gefällt...“
Die fünf Superschwergewichte und ihre jeweilige
Aufgabe bei SuperHeavy: Mick Jagger (Gesang, Gitarre, Mundharmonika,
Co-Produktion) Dave Stewart (Gitarre, Co-Produktion) Joss Stone
(Gesang) Damian Marley (Gesang) A.R. Rahman (Gesang, div.
Keyboards)
Co-produziert wurde das SuperHeavy-Album von Jagger
& Stewart.
17.06.2011 ECHO Jazz 2011 – UNIVERSAL MUSIC Künstler erfolgreich
Berlin, 17.06.2010 / Heute Abend werden in Dresden die diesjährigen ECHO Jazz Awards verliehen. Die Gala findet in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen statt und wird moderiert von Dieter Moor. In sieben von 31 Kategorien können sich UNIVERSAL MUSIC Künstler über eine Auszeichnung freuen. Kein anderes Unternehmen ist an diesem Abend mit mehr Preisträgern vertreten. In zwei Kategorien, über deren Gewinner online abgestimmt werden konnte, werden die Entscheidungen erst am Abend bekannt gegeben.
Die glücklichen Gewinner des ECHO Jazz sind unter anderen Thomas
Quasthoff (Sänger des Jahres National), Charlie Haden (Instrumentalist
des Jahres International – Bass/Bassgitarre), David Sanborn
(Instrumentalist des Jahres International – Saxophon/Woodwinds), Lee
Ritenour (Instrumentalist des Jahres – Gitarre) und Bobby McFerrin
(Sänger des Jahres International). Besonders groß ist die Freude bei
Till Brönner (Bestseller des Jahres), der seinen vierten ECHO in Empfang
nehmen kann, und bei der deutschen Jazz-Legende Rolf Kühn, der
gemeinsam mit seinem Bruder Joachim Kühn den ECHO Jazz für sein
Lebenswerk erhält.
Die Brüder Kühn setzen mit ihrem Live-Auftritt
auch ein musikalisches Highlight der diesjährigen ECHO Jazz Verleihung.
Gemeinsam bringen sie mehr als 100 Jahre Musikgeschichte auf die Bühne
und zeigen, dass sie zu Recht zu den größten lebenden Jazzmusikern
unserer Zeit gezählt werden.
Der ECHO Jazz wurde 2010 erstmals
als eigenständiger Preis verliehen, umfasst 31 Kategorien und gehört
zusammen mit ECHO Pop und ECHO Klassik zu den weltweit renommiertesten
Musik-Awards. Die Deutsche Phono-Akademie - das Kulturinstitut des
Bundesverbandes Musikindustrie - ehrt mit den ECHO Awards jeweils einmal
im Jahr herausragende und erfolgreiche Leistungen nationaler und
internationaler Künstler.
Medienpartner des ECHO Jazz ist in
diesem Jahr der Mitteldeutsche Rundfunk, der die Preisverleihung am 18.
Juni um 23:00 Uhr im MDR Fernsehen ausstrahlt.
Christian
Kellersmann, Managing Director UNIVERSAL MUSIC Classics & Jazz:
"Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an unsere Preisträger.
Glückwunsch aber auch an die Organisatoren vom Bundesverband und nicht
zuletzt an unseren Medienpartner MDR, die mit der zweiten Ausgabe des
ECHO Jazz gemeinsam dafür sorgen, dass auch dieser Preis - wie seine
Schwestern - zu einer Institution im Musikgeschäft, zur begehrten
Auszeichnung innerhalb der Jazzszene wird. Allen Beteiligten auch dafür
vielen Dank."
Frank Briegmann, President UNIVERSAL MUSIC
Deutschland, Österreich, Schweiz und Deutsche Grammophon: "Ich
gratuliere den Preisträgern und freue mich sehr, dass darunter wieder
einmal so viele Mitglieder der UNIVERSAL MUSIC Familie sind. Ihr Erfolg
ist Bestätigung sowohl des eigenen künstlerischen Schaffens als auch der
Arbeit vieler Menschen, die im Hintergrund daran mitgewirkt haben.
Deshalb gilt mein Dank ausdrücklich allen, die an diesem großartigen
Ergebnis beteiligt waren. Genauso danke ich den Machern und
Kooperationspartnern des ECHO Jazz 2011. Der Preis ist auf dem besten
Weg, ein Fixpunkt im internationalen Jazz-Kalender zu werden."
Die
UNIVERSAL MUSIC Preisträger sind im Einzelnen:
KATEGORIE 3
SÄNGER
DES JAHRES NATIONAL Thomas Quasthoff
Tell It Like It Is
Deutsche
Grammophon/Universal Music
KATEGORIE 4
SÄNGER DES JAHRES
INTERNATIONAL Bobby McFerrin
Vocabularies
Emarcy
Records/Universal Music
KATEGORIE 10
INSTRUMENTALIST/IN DES
JAHRES INTERNATIONAL
SAXOPHON/WOODWINDS David Sanborn
Only
Everything
Decca Label Group/Universal Music
KATEGORIE 14
INSTRUMENTALIST/IN
DES JAHRES INTERNATIONAL
BASS/BASSGITARRE Charlie Haden
Sophisticated
Ladies
Emarcy Records/Universal Music
KATEGORIE 18
INSTRUMENTALIST/IN
DES JAHRES INTERNATIONAL
GITARRE Lee Ritenour
6 String Theory
Concord
Music Group/Universal Music
KATEGORIE 22
WÜRDIGUNG DES
LEBENSWERKES EINES KÜSNTLERS Joachim Kühn & Rolf Kühn
KATEGORIE
24
BESTSELLER DES JAHRES Till Brönner
At The End Of The Day
Bam
Bam Music/Universal Music
09.06.2011 Paul McCartney: McCartney und McCartney II
Das ursprünglich im April 1970 veröffentlichte #1 Album McCartney gilt als eines der populärsten Solodebüts aller Zeiten und enthält neben dem unsterblichen Klassiker “Maybe I’m Amazed” die zeitlosen Tracks “Every Night” und “Junk”. McCartney II erschien im Mai 1980, als McCartney sich nach neun Jahren auf Tour und mehreren erfolgreichen Alben mit der Band Wings wieder seinem Soloprojekt zuwandte. Auf dem Album befinden sich unvergessene Klassiker wie “Coming Up”, “Waterfalls” und “Temporary Secretary” und es erreichte Platz 1 in Großbritannien und Platz 3 in den USA.
McCartney und McCartney II werden am 10. Juni in unterschiedlichen
Formaten erhältlich sein. Angefangen mit einer Standard Version als CD
und 180g Doppel-Vinyl bestehend aus dem original Album neu gemastert.
Zudem wird es eine 2-CD Special Edition geben mit je einer weiteren CD,
die seltene, zum Teil unveröffentlichte Bonustracks enthält. Und für
Sammler gibt es die aufwändig verpackte Deluxe Edition mit zwei CDs
(McCartney) bzw. drei CDs (McCartney II) und einer exklusiven Bonus-DVD
mit seltenen und bisher noch nicht gesehenen Aufnahmen, einem
außergewöhnlichen 128-seitigen hart eingebundenen Booklet mit vielen
exklusiven und unveröffentlichten Fotos von Paul und Linda McCartney,
original Albumartwork, Download des remasterten Albums und Bonustracks
in hoher Qualität, ein illustriertes Making Of und ausführliche Track by
Track Informationen zu den beiden Audio-CDs sowie detaillierte
Hintergrundinformationen zu den Videoinhalten.
McCartney und
McCartney II sind der zweite und dritte Release aus der „Paul McCartney
Archive Collection“ – einem ehrgeizigen Neuauflagenprogramm, welches 41
Jahre an wertvollen und über Jahrzehnte populären Aufnahmen des
erfolgreichsten Songschreibers und Musikers der Musikgeschichte umfasst.
Im November 2010 erschien der erste Titel der Archive Collection, der
Paul McCartney & Wings Klassiker Band on the Run.
Bis heute ist nicht besonders tief in unser
Bewusstsein eingedrungen, dass die Entwicklungsgeschichte des organisierten
Verbrechens in den Vereinigten Staaten einen relevanten jüdischen Anteil hatte.
Ein Charakter wie Hyman Roth im Film „Der Pate“ verweist auf eine der
schillerndsten Figuren der jüdisch-amerikanischen Unterwelt-Geschichte: Meyer
Lansky. Filme wie „Billy Bathgate“, „Cotton Club“, „Es war einmal in Amerika“,
„Der Pate“, „Bugsy“, „Casino“, „Gangs of New York“ oder die ganz aktuelle
HBO-Serie „Boardwalk Empire“ oszillieren zwischen Legende, Klischee und realen
Fakten. Der weit verbreitete Mythos einer Dominanz der italienischen Mafia in
Amerika überlagerte vor allem für das europäische Publikum die Bedeutung der
Gangster jüdischer Herkunft. Doch niemand, der sich an der History der
amerikanischen Mafia versucht, kann Männer wie Meyer Lansky, Benjamin ‚Bugsy‘ Siegel, Dutch Schultz oder Louis ‚Lepke‘ Buchalter negieren, die neben den klassischen
sizilianischen ‚Paten‘ die Geschicke der Unterwelt
bestimmten. Erst im letzten Jahrzehnt kam das Thema so richtig in Europa an:
Der Künstler und Kurator des Jüdischen Museums Wien Oz Almog widmete dem
Thema eine viel beachtete Ausstellung, die neben seinen Gemälden auch
Polizeifotos, Tatortskizzen, Zeitungsartikel und die Biographien der Gangster
in einer viel beachteten Installation zusammenbrachte.
Shantel, der sich schon während seiner Frankfurter Studienzeit im Rahmen
einer Diplomarbeit mit dem Thema „Organisierte Kriminalität“ beschäftigte,
begann eine intensive Recherche: KOSHER NOSTRA und ihr Einfluss auf die
amerikanische Musikkultur.Unter teils abenteuerlichen Bedingungen ist es ihm
gelungen, diese Anthologie zusammenzustellen, in der jeder Song auf Aspekte
dieser nach wie vor im Verborgenen liegenden US-amerikanischen
Kriminalitätsgeschichte verweist. Der Mythos KOSHER NOSTRA, Mafia als Methode,
die Lebensumstände, Herkunft und Sterben jüdischer Gangster in Amerika
erschienen verknüpft mit der Musikgeschichte der USA. Es entfaltet sich ein
faszinierendes Panorama aus diversen musikalischen Genres:
- Im
Schmelztiegel New York, in Chicago, Detroit und später Las Vegas mischte sich
die Musik der osteuropäischen Juden mit westlichem bzw. afroamerikanischem Jazz
zu einem neuen Sound.
-
Jiddische Songs und Schlager wanderten in die Mehrheitskultur ein und wurden
weltweit populär.
- Swing, der schwarze und jüdische Musikformen
zusammenbrachte, war für jüdische Musiker wie Abe Ellstein, Benny Goodman, Dave
Tarras, Sophie Tucker, Aaron Lebedeff oder Al Jolson eine ideale Bühne, die
engen ethnischen Grenzen zu verlassen.
Die hier vorgestellten Stücke repräsentieren eine
Parallelgesellschaft aus verschiedenen ethnischen Szenen ebenso wie Offenheit
und Interesse der Mehrheitsgesellschaft an immer neuen exotischen Impulsen. Diese
Entwicklung eines ethnische Schranken überwindenden Massengeschmacks begründet
eine Musik-, Film- und Musical-Industrie, die von den 20er-/30er-Jahren an von
Amerika aus auszustrahlen beginnt und auch Europa neue Impulse gibt.
Bei seiner Recherche förderte Shantel extrem rare Stücke zutage: Wer
weiß schon, dass Connie Francis ein ganzes Album mit jiddischen Liedern
aufgenommen hat, oder dass Tom Jones „seiner“ jiddischen Mama huldigte? Shantel stellte sich ebenso die Frage: Gab es neben den kriminellen Geschäften der
Mobster ein relevantes musikalisches Umfeld und– welche Musikerkarrieren wurden in
dieser Zeit angeschoben? Was waren die berühmtesten jiddischen Songs und
Gassenhauer dieser Zeit, zu welchen Rhythmen wurde getanzt? Wer bei den BucovinaClubs in den letzten Jahren genau hingehört hat, dem ist sicher der
eine oder andere Song aus diesem Repertoire schon aufgefallen.
Diese einmalige Zeitreise in die Musikclubs, Revuetheater,
Spielkasinos der 20er- bis in die 60er-Jahre beweist eindrücklich: Hier gab es
eine große Vielfalt und eine staunenswerte Melange von
Stilen: