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21.05.2012 Luca Hänni mit Debütalbum "My Name Is Luca"



Rückblick: Anfang 2012 beginnt die 9. Staffel der erfolgreichsten Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“. Zehntausende sind wieder Mal dem Aufruf gefolgt, sich als Sänger(in) zu versuchen und die schonungslosen Kommentare der Jury über sich ergehen zu lassen. Doch es gibt auch einige wenige Kandidaten, bei denen können Dieter Bohlen und seine Mitstreiter gar nichts anderes tun, als begeistert zu sein. Bei Luca Hänni ist genau das der Fall. Die Jury erliegt komplett und umgehend seinem Charme. Der 17-jährige Schweizer weiß schon bei seinem ersten Auftritt sein Potential richtig einzusetzen und überzeugt voll und ganz. Es folgt die unvermeidliche Einladung für den Recall und Lucas Siegeszug nimmt seinen Lauf. Woche für Woche singt er sich in die Herzen der Fernsehzuschauer.
Lucas musikalische Begabung kommt nicht von ungefähr. Der in der Nähe von Bern lebende Schweizer hatte das große Glück, bereits im zarten Grundschulalter Schlagzeugunterricht zu bekommen. Schon damals zeigte sich seine große Passion für die Musik. Zusätzlich kann er mittlerweile noch Klavier und Gitarre spielen. Und es sind genau diese Erfahrungen, von denen Luca profitiert, als es nach dem Ende der DSDS-Staffel an die Arbeiten zu seinem Debütalbum „My Name Is Luca“ geht.

Das Album beginnt direkt mit dem Kracher „Don’t Think About Me“, mit dem er im Finale überzeugte und sich gegen seinen Mitbewerber Daniele Negroni durchsetzte. Die Single schaffte den Länder-Hattrick und stieg direkt auf Platz 1 der Single-Charts in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. In Lucas Heimatland ist die Single mittlerweile Gold veredelt und wurde dort in den ersten vier Tagen durchschnittlich zweimal pro Minute (!) digital gekauft. „Don’t Think About Me“ stammt aus der Feder von Dieter Bohlen, der ein weiteres Mal zeigt, dass er bis heute wie kaum ein anderer weiß, wie frische und moderne Pop-Musik klingen muss.

Überhaupt sind es Dieter Bohlens Songs, die dem Album das Fundament geben. Euphorisiert von der Liebe singt Luca begeistert die Up-Tempo-Nummer „I Believe“: „I Believe My Heart Is Bleeding / Bleeding Just ForYou / I Believe My Heart Is Feeling / That My Love Is True“ - diese gute Laune ist ansteckend und der Hörer freut sich für Luca und auf den kommenden Sommer. Ohnehin ist die Platte voll mit Hits, die uns den Sommer über begleiten werden. „Baby“ ist fast schon unverschämt eingängig und setzt sich im mitwippenden Kopf fest.„I Will Die For You“ lebt von einem Techno-Beat und einem ohrwurmverdächtigen Chor im Refrain.

Doch Luca kann auch anders. Äußerst mutig nimmt er sich einen Song der legendären Beatles vor, um ihn in seinem eigenen Gewand zu präsentieren. Das Kunststück glückt auf ganzer Linie. „Do You Want To Know A Secret“ ist in der Luca Version eine episch große Liebes-Ballade, die zwar ruhig daher kommt, aber dennoch voll ist mir großer Leidenschaft und Herzblut.

Es sind die Songs, die Luca sich für die Motto-Shows ausgesucht hat, die zeigen, wie groß Lucas künstlerisches Spektrum bereits ist. „The A-Team“ gab er bereits in der Final-Show zum Besten und in der Studioversion wirkt der Song nicht weniger imponierend. Der Song braucht gar keine bombastische Intonierung. Eine Akustikgitarre und Lucas Stimme reichen, um für Gänsehautatmosphäre zu sorgen.

Und so geht es weiter auf Lucas Reise durch seine persönlichen Lieblingssongs. Es gibt den Nummer 1 Hit von Polarkreis 18Allein Allein“ in einer einzigartigen Version zu hören. Wer es lieber rockig mag, kommt beim fetten „Use Somebody“ der Kings Of Leon voll auf seine Kosten. Ganz große Gefühle kommen auch bei Philipp Poisels tragischem Liebessong „Eisener Steg“ auf. Streicher unterstützen die melancholische Stimmung, wenn Luca herzzerreißend singt: „Ich will dich einmal noch lieben / Wie beim allerersten Mal / Will dich einmal noch küssen, In deinen offenen Haaren“.

My Name Is Luca“ ist das faszinierende Debüt eines neuen Pop- und Superstars. Der Titel kann als Statement verstanden werden. Denn wo Luca drauf steht, ist unverkennbar Luca drin. Und das bedeutet große Songs, große Stimmungen und eine charmante und unverwechselbare Art eines jungen Künstlers, der noch lange von sich reden machen wird.

18.05.2012 Far East Movement: Dirty Bass



Schon mit ihrer Hitsingle „Like A G6“ haben Far East Movement, abgekürzt FM, vor etwas über einem Jahr die internationalen Charts und Tanzflächen dominiert. Dabei war dieser Hit nur der Auftakt, denn seither waren die vier stylischen Jungs aus L.A. pausenlos auf Tour und haben sämtliche Ecken der Welt mit ihren unverwechselbaren Party- und Dance-Tracks zum Ausrasten gebracht. Am Freitag erscheint ihr neues Album „Dirty Bass“. Der erste Vorgeschmack "Live My Life" hat bereits die iTunes-Charts im Sturm erobert.
Jetzt setzen Kev Nish, Prohgress, J-Splif und DJ Virman zum nächsten Rundumschlag an und präsentieren mit „Dirty Bass“ ein Album, dessen Titel schon sehr viel verrät über den Sound: Es geht ihnen um einen Party-Sound, der in Europa, Asien und den USA gleichermaßen die Leute zum Tanzen bringt, um massive Synthesizer- und Bass-Salven, die im Auto genauso wie auf dem Dancefloor funktionieren. Unterstützt wurden sie dieses Mal übrigens von Co-Produzenten wie The Stereotypes, RedOne, Bangladesh, Dallas Austin, Sidney Sampson und Martin „Cherry Cherry Boom Boom“ Kierszenbaum.

Der Sound von „Dirty Bass“ kristallisierte sich nach und nach während der diversen Tourneen heraus, unter anderem während der „I Am Music“-Tour mit Lil Wayne. Den letzten Schliff verpassten sie den Tracks dann während der jüngst absolvierten Cherrytree Pop Alternative Tour, die sie mit LMFAO, Rye Rye und anderen Künstlern durch Kanada und Europa führte. Bereits mit der ersten Singleauskopplung „Live My Life“ drehen FM noch heftiger auf und zeigen zusammen mit Feature-Gast Justin Bieber, wie eingängig ihre unverwechselbare Kombination von Dance-, Electro- und Popelementen sein kann. Mehr davon gibt es ab Freitag!

18.05.2012 Peter Heppner 2. Soloalbum: My Heart Of Stone



Mit "My Heart Of Stone" startet Peter Heppner jetzt ein aufregendes, neues Kapitel seiner Karriere. Das Album erscheint am 18. Mai und besticht trotz klarer Verankerung in Heppners langjährigen Einflüssen aus dem elektronischen Pop-Bereich durch eine atemberaubende, stilistische als auch emotionale Vielfalt. Die Stimmungspalette von melancholisch über hoffnungsvoll bis rebellisch und ausgelassen fröhlich wird mittels durchgehend stimmiger Integration von Elementen aus unter anderem Rock und New Wave bis hin zu aktuellen Dancefloor- und Ambient-Klängen illustriert.
Bei der gelungenen Umsetzung seiner Ideen und Ziele standen Heppner die bereits an den besten Stücken des Vorgängers beteiligten Lothar Manteuffel (Rheingold, Elektric Music) und Dirk Riegner (Alice 2, Milù) als Co-Komponisten zur Seite. Die Gesangsmelodien und die wie immer exzellenten, ebenso nachdenklichen wie nachvollziehbaren Texte entstammen einmal mehr allein der Feder des Protagonisten. Als Produzent wurde dazu der Berliner Thommy Hein verpflichte, der bereits mit und für so unterschiedliche Stars wie Bushido, Corvus Corax, David Garrett oder Queens of the Stone Age arbeitete und einen herrlich voluminösen und doch intimen Sound schuf.

Durch diverse Kollaborationen mit unterschiedlichsten Kollegen ist Peter Heppner ein Dauergast in den Charts. Die beeindruckende Reihe begann 1998 mit "Die Flut", einem immens populären Lied mit NDW-Veteran Joachim Witt. Es folgten die Hits "Dream Of You" (2001) und "Leben… I Feel You" (2004) mit dem Ambient-Pop-Projekt Schiller. Gemeinsam mit Star-DJ Paul Van Dyk spielte Heppner 2004 das ebenfalls hoch notierte "Wir sind wir" ein. Weiterhin landete der Sänger Chart-Erfolge in Zusammenarbeit mit den Dark-Wavern Goethes Erben ("Glasgarten", 2001) sowie im Trio mit Milù und Kim Sanders ("Aus Gold", 2004). Die jüngste dieser Produktionen ist das neu bearbeitete Duett zum Klassiker "Haus der drei Sonnen" an der Seite von 80er-Ikone Nena. Es gibt auf dieser Welt nicht viele Stimmen, die so einmalig und sofort identifizierbar sind. Schon gar nicht unter deutschen Sängern. Der zweifache Echo-Preisträger Peter Heppner nennt zweifellos eines dieser absolut markanten Organe sein Eigen. Am 18. Mai 2012 erscheint mit "My Heart Of Stone" nun endlich das lang erwartete zweite Solo-Werk des Hamburgers.

 
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11.05.2012 Stanfour malen musikalisch farbenprächtigen OCTOBER SKY



Pünktlich zur Jahrtausendwende begeisterte Regisseur Christopher Nolan mit “Memento” – einem Erfolgsthriller, dessen Handlung am Ende der eigentlichen Geschichte beginnt. Im Laufe des Films fügen sich die Puzzleteile wie von selbst zusammen, bis die Geschichte schlussendlich ein großes, beeindruckendes Ganzes wird. Wer die Bandgeschichte von Stanfour kennt, wird zugeben, dass sich Parallelen zu Nolans Meisterwerk nicht wegdiskutieren lassen.
Viele europäische Musiker haben ihre Bandprojekte in der Heimat aufgegeben, um ihr Glück in Hollywood zu versuchen. Alexander Rethwisch und sein jüngerer Bruder Konstantin taten es hingegen genau umgekehrt. Sie hatten sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten einige Jahre der Filmmusik gewidmet. Das klappte gut, dennoch zog es die Brüder nach einiger Zeit zurück nach Deutschland. Sie kehrten zurück in ihre Heimat, auf die Insel Föhr, fanden Ruhe um Songs zu schreiben und hatten im Handumdrehen genügend Material für ein ganzes Album zusammen.

Mit ihrer Band Stanfour nahmen sie ihr Debütalbum mit verschiedenen namhaften Produzenten auf. Daraufhin fanden sie sich innerhalb kürzester Zeit im Rampenlicht wieder. Zwischen diversen Superstars und auf großen Festivalbühnen. Im Gepäck ihre Debüt-Hits „For All Lovers“, „Desperate“ und - als dritten Hit vom ersten Album - das betörende „In Your Arms“. Aber das war erst der Anfang. Der ganz große Erfolg kam zwei Jahre später: Stanfour produzierten ihr Studioalbum „Rise & Fall“ in Eigenregie und gleich nach der Veröffentlichung im Jahr 2009 schaffte die Platte es auf Anhieb in die Top 10 der deutschen Charts. Zwischenbilanz: „Rise & Fall“ steht kurz vor der Platin-Auszeichnung, die Single „Wishing You Well“ erreichte Goldstatus, die Folgesingle „Life Without You“, geschrieben zusammen mit OneRepublic Mastermind Ryan Tedder, war ein Dauerbrenner im Radio. Obendrauf zwei ausverkaufte Tourneen und Einladungen von Pink und a-ha deren Special Guest zu sein.

So weit, so gut. Für manch andere Band bringt schneller Erfolg auch Probleme mit sich. Es wurde also durchgeatmet. Stanfour wollten sich selbst treu bleiben, aber einfach da weitermachen wo man zuletzt war, wäre zu einfach gewesen. Sich selbst neu zu erfinden galt es, sich dabei aber nicht selbst zu verlieren. Also setze man sich im eigenen Studio auf Föhr, in Hamburg und in London zusammen, um an einem neuen Album zu feilen. Kreative Limits sollte es keine geben, musikalische Grenzen waren unerwünscht. Entstanden ist ein Album voll wirklicher Liebe zum Detail in der Musik, einer seltenen künstlerischen Ernsthaftigkeit und einer tieferen Dimension, wie sie in der heutigen digitalen One-Track Welt nur noch selten gemacht werden. Dem Ergebnis hört man an, dass sich die Pole verschoben haben: „October Sky“ ist eine Einladung in die große und offene Weite.

Stanfours drittes Album zeigt eine Band, die sich als Einheit fühlt und auch so klingt: Alex Rethwisch (Keys, Produktion), Konstantin Rethwisch (Gesang), Paul Kaiser (Drums), Christian Lidsba und Heiko Fischer (Gitarren). Jazz-Echo-Gewinner Heiko Fischer und Drummer Paul Kaiser stießen bereits zum letzten Album zur Band, das kreative Gefüge konnte sich aber pünktlich zu  „October Sky“ noch weiter entwickeln und neue Impulse einbringen. In Fern Kinneys Worten: „Together we are beautiful“, wie es auch im Titelsong des Albums heißt.

October Sky“ ist an der Grenze, gerade noch Pop zu sein. Flächen, aber auch akribische Tiefe in der Produktion sind zu hören, die man vielleicht irgendwo zwischen Muse und Pink Floyd erwartet hätte.

Live: 16.12.2012 Szene/Wien

Video "Learning To Breathe" >>

www.stanfour.de

04.05.2012 Keane – Strangeland



Vier Jahre sind vergangen seit mit „Perfect Symmetry“ das letzte reguläre Album von Keane erschienen ist. Auch die zwischenzeitlich veröffentlichte Mini-LP „Night Train“ ist schon wieder zwei Jahre alt; sie ging wie die drei vollwertigen Vorgänger geradewegs an die Spitze der britischen Albumcharts. 4 Vö’s, 4x #1, womit sich Keane einen Eintrag in die Geschichtsbücher des britischen Pop sicherten.
Nun stehen Keane mit ihrem neuen Album „Strangeland“ erneut in den Startlöchern. Was die Band über das neue Album sagt kann man hier erfahren. Wie sich das Abum anhört und was Sänger Tom Chaplin und Songwriter Tim Rice-Oxley über die einzelnen Songs denken, verraten sie hier.

Seit Freitag steht das Album „Strangeland“ in verschiedensten Formaten physisch und digital im Handel. Besonders auffällig die A4 Hardcover-Buchversion mit 4 Bonustracks und 6 Videos. 

KEANE im TV
10.05.2012 / 23:15 Uhr – Pro Sieben / TV Total

http://www.keanemusic.com/

27.04.2012 Lionel Richie: Das Duett Album "Tuskegee"



Nachdem Lionel Richie über Jahrzehnte hinweg immer neue musikalische Wege eingeschlagen und Genregrenzen neu abgesteckt hat, legt er nun ein Duettalbum vor, das abermals ganz neu und erfrischend anders klingt: „Je besser ich mit den Jahren als Songwriter wurde, desto klarer wurde mir, dass sich meine Stücke ohne weiteres in Country-Songs verwandeln lassen“, erklärt der legendäre Musiker.
Für „Tuskegee“ hat Lionel Richie insgesamt 14 seiner zeitlosen Klassiker wie „Say You, Say Me“ und „Hello“ neu aufgenommen. Als Duettpartner freute sich Mister Ritchie über Jennifer Nettles von Sugarland, Jill Johnson, Blake Shelton, Darius Rucker, Rascal Flatts, Kenny Chesney, Billy Currington und Little Big Town. Doch damit nicht genug: Auch mit Superstars wie Shania Twain, Kenny Rogers, Willie Nelson und Jimmy Buffett war er im Studio, was „Tuskegee“ zu einem neuen Höhepunkt in einer Karriere macht, in der es nie an Highlights gemangelt hat. Als deutsche Duettpartner wurde Lionel von Cassandra Steen bei „Angel“ und Stefanie Heinzmann mit „Dancing On The Ceiling“ unterstützt.

Das Tracklisting von "Tuskegee":

1. „You Are“ – Duett mit Blake Shelton
2. „Say You, Say Me“ – Duett mit Rasmus Seebach
3. „Stuck On You“ – Duett mit Darius Rucker
4. „Deep River Woman“ – Duett mit Little Big Town
5. „My Love“ – Duett mit Kenny Chesney
6. „Dancing On The Ceiling“ – Duett mit Rascal Flatts & Stefanie Heinzmann
7. „Hello“ – Duett mit Jennifer Nettles
8. „Sail On“ – Duett mit Jill Johnson
9. „Endless Love“ – Duett mit Shania Twain
10. „Just For You“ – Duett mit Billy Currington
11. „Lady“ – Duett mit Kenny Rogers
12. „Easy“ – Duett mit Willie Nelson
13. „All Night Long“ – Duett mit Jimmy Buffett
14. „Angel“ – Duett mit Cassandra Stehen

http://lionelrichie.com/

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MADONNA Closer to the Stars