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19.03.2012 Stefanie Heinzmann mit "Stefanie Heinzmann"



Stefanie Heinzmann ist erst 22, aber seit sie vor vier Jahren zur Siegerin in Stefan Raabs Castingshow gekürt wurde, „läuft sie auf einem anderen Teppich“, bei ihren Fans erst recht. Stefanie Heinzmann gewann Goldene Schallplatten, Echos sowie Cometen und wurde sogar zur „Brillenträgerin des Jahres“ ernannt. Ihre beiden Alben erreichten mühelos die Top-Regionen der Charts und auf ihren Tourneen jubelten ihr Hunderttausende zu, die sich sicher waren: Hier ist endlich mal eine Newcomerin mit Substanz.
Zwischenzeitlich wurde der Erfolg durch ernste gesundheitliche Probleme getrübt. Stefanie musste sich einer Bandscheiben- und einer Stimmbandoperation unterziehen, zuletzt waren die 90 Minuten, die sie auf der Bühne absolvierte, der einzige schmerzfreie Abschnitt ihres Tages. Doch es hatte auch sein Gutes: „Zum ersten Mal hatten wir richtig viel Zeit für eine neue Platte“, scherzt sie heute. Das wiedererlangte Wohlbefinden tat der Sängerin gleich auf mehreren Ebenen gut. In der Tat ist das neue Album in vielerlei Hinsicht eine musikalische Wiedergeburt geworden, die Stefanie unabhängiger als jemals zuvor zeigt. Zum ersten Mal beteiligte sie sich direkt am Songwriting, zum ersten Mal spielte ihre Liveband - „meine Familie“- Stücke im Studio ein, zum ersten Mal schritt die Sängerin wirklich die gesamten Grenzen ihrer fantastischen Stimme ab, deren Reichweite seit der Operation wieder komplett hergestellt wurde. Mehr noch: „Ich habe mich musikalisch weiterentwickelt, vor allem was meine Stimme angeht. Meine Stimme ist in mir drin, sie ist mein Instrument, und ich habe total verschiedene Seiten an mir entdeckt.“ Und mit ihnen die Fähigkeit, sie publikumswirksam zu präsentieren. Die Selbstverständlichkeit, mit der Stefanie sich in den unterschiedlichsten Genres zuhause fühlt, wird auch auf diesem Album dargeboten. „Ich brauche die Abwechslung“, sagt die Sängerin. „Mir ist es nicht genug nur einen Stil zu singen. Für mich ist es total wichtig, so viele Facetten zu haben, und ich bin sehr stolz darauf, dass unsere Jungs diesmal mitkomponiert und die Songs auch selber eingespielt haben.“

Die Spannweite der neuen Songs ist dabei größer als je zuvor: Die erste Single „Diggin‘ in the Dirt“ überrascht mit infektuösem Rhythmus und unverschämtem Ohrwurm-Appeal, während „Everyone’s Lonely“ gefühlvolle Nuancen zwischen den Zeilen einer eleganten Ballade findet. Dieser Song stammt im Übrigens von keinem Geringeren als Jamie Cullum, der mehr als begeistert davon ist, was Stefanie daraus gemacht hat. Er sagt: "Stefanie has truly made the song her own - I love it"

So unterschiedlich die dreizehn Songs auf Stefanie Heinzmann auch sind, so unverkennbar gehören sie doch zu ihrer Interpretin. Alles auf dem Album ist echt, so wie auch Stefanie trotz ihrer sagenhaften Karriere im Grunde das Mädchen aus dem Wallis geblieben ist: authentisch, natürlich und nahbar. Das muss auch so sein, denn nur wenn man sich selbst treu bleibt, kann man Songs so singen, dass sie wirklich berühren.
Ein lebendiges Album für ein lebendiges Publikum, ein Album, das die Gegenwart feiert und die Konzert-Erfahrung schon vorwegnimmt. „Wenn ich auf der Bühne stehe, lade ich alle in mein Wohnzimmer ein“, sagt Stefanie Heinzmann. „Danke, dass du so bist, wie du bist“, sagen ihre Fans immer wieder zu ihr. „So viel Stefanie Heinzmann hat es noch nie auf einem Album gegeben“, sagt sie selbst.

Weitere Infos unter www.stefanieheinzmann.de

13.03.2012 Michael Kiwanuka - Der Geheimtipp des Soul



Er ist der Mann der Stunde. In der internationalen Presse wird der junge Londoner Michael Kiwanuka als „uniquely brilliant“ (Sunday Times) und „genuine star“ (Mojo) bezeichnet, „one of the most powerful soulful voices to emerge in years“ schrieb Dazed & Confused, und auch in den USA gab es gefeierte Gigs und eine Liebeserklärung von der L.A. Times.
Die schnörkellosen, zutiefst gefühlvollen Songs, basieren auf Soul- und Folk-Wurzeln, die fünfzig Jahre zurück in die Vergangenheit reichen. Seine Songs handeln dabei von der Liebe, einem tiefen, heute selten anzutreffenden Zugehörigkeitsgefühl und ganz unterschiedlichen Sehnsüchten. „Es ist gar nicht so einfach, eine gute Melodie zu finden“, so sein abschließender Kommentar, „und ob das Ergebnis nun in Blues oder Folk oder Soul getränkt ist, tut gar nicht so viel zur Sache, so lange die Melodie einen umhaut.“ Und das tut sie.

Die BBC hat ihn in ihrem „Sound Of 2012“ Ranking zum wichtigsten Newcomer des Jahres gekürt. Nach ausverkauften Solo-Shows in UK und grandiosen Deutschland-Auftritten im Vorprogramm von Adele und Laura Marling wird der 23-Jährige inzwischen auch hierzulande als absoluter Geheimtipp gehandelt. Sein Debütalbum „Home Again“ ist ab jetzt im Handel.

www.michaelkiwanuka.com

09.03.2012 MIA. - Tacheles



Es ist 1996 und auf einem Schulhof als die Geschichte von MIA. beginnt. Und es ist immer noch ein Spielplatz, auf dem sie heute ihre fünfte Runde dreht. MIA. ist ein kreativer Ort. Laut und voller Leben. Ein Heim für Menschen, die es ernst meinen mit sich, ihrer Kunst, ihrer Freundschaft  und ihren Schwächen, die nie im Verborgenen kauern sondern als strahlende Songs prächtige Blüten tragen.
TACHELES erneuert MIA.. TACHELES findet wieder mal einen Weg an einen Ort, an dem die Band so noch nicht war. Wie in dem Film „Being John Malkovich“ stehen hier vier Menschen und eine fertige Platte plötzlich mitten in einem lebendigen Kopf. In einem umtriebigen Körper. In welchem? In dem von Sängerin Mieze!

Dies ist kein Soloalbum. Es ist ein Miezealbum. Und zu behaupten, Mieze hätte sich auf diesem Album nackt gemacht, beschreibt nicht im Entferntesten das Ausmaß dessen, was sie auf diesem Album von sich preisgibt.  Ihr T-Shirt auszuziehen, hinter sich zu schmeißen und ihren Schlüpfer die Beine hinunter gleiten zu lassen wäre ein leichtes gewesen im Vergleich dazu, wie Mieze sich auf diesem Album entblößt, sich das Fleisch vom Körper reißt und ihre Innereien immer und immer wieder nach außen zerrt. Warum? Damit wir davon lernen? Nein. Damit sie überlebt! Dieses Album ist mehr Mieze als ihr Tagebuch. Weil es nicht nur Geschichten sammelt, sondern ein Leben reflektiert. Und zwar eins, das in der letzten Zeit nicht immer nur zu feiern hatte.

Die Musik auf TACHELES ist anders. Wieder einmal. Sie ist die glasig klare Reflektionsfläche für Miezes aufrichtige Therapie. Was früher ein opulentes Wandgemälde war, ist heute ein Spiegel, der zurückwirft was Mieze ihm vorwirft. Der gelegentliche Bombast vergangener Tage ist verflogen. Er hat Platz gemacht für Reduktion, für Beat, für Struktur. TACHELES erzeugt Spannung durch Reibung. TACHELES deprimiert nicht, aber es strahlt mit Dunkelheit. Auch das haben MIA. sich getraut. MIA. malen jetzt in dunkelbunt. In der fünften Runde sind die Ansprüche der Band an ein MIA. Album gestiegen. Und denen ist man gerecht geworden.

Es wird heißen, TACHELES sei elektronischer als seine Vorgängerinnen. Vielleicht ist es das. Aber vor allem ist es konzentrierter. Die große musikalische Geste belegt weniger Fläche, Emotionen kommen auf den Punkt, Brutales schlägt nicht wild um sich, sondern im Beat. Gary Numan, The Rentals, Indie-Pop, Gay-Disco, Moog, 80ies, New-Wave, Scissor Sisters, jede Menge Voyage Voyage, Nina Hagen und Prog Rock. ’Sturm’ ergreift einen wahrhaftig im Sturm, ’Fallschirm’ beißt sich im Ohr fest, als wolle es in einem überwintern und in ’Brüchiges Eis’ weinen Miez und Andys Gitarren einen in die Tiefe. Und genau da will man hin.

TACHELES ist keine Platte, die man öfters hören muss. TACHELES ist eine Platte, die man öfters hören will. TACHELES tritt keine Türen ein. Aber wenn du öffnest, dann bleibt es. Vielleicht für immer.

Ein Lied über die Liebe, eines über den Tod.
Eines über die Musik, eines über den Freiraum.
Eines über den Tag danach.
Eines über das Fliegen. Ohne Fallschirm.
Eines über dunkelbunte Energie, eines über den Kitzel.
Eines über brüchiges Eis, eines über die Stadt bei Nacht.
Und eines über das Rennen, als wäre der Teufel selbst hinter einem her.
Und hier sind wir nun. MIA. 2012.
Und wir wollen.
MIA.

Das fünfte MIA. Album heißt TACHELES und ist ab heute im Handel

 
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06.03.2012 KEANE - Neues Album "Strangeland" erscheint am 04. Mai



Sie gehören zu den erfolgreichsten britischen Bands und schossen hierzulande mit ihren letzten beiden Alben direkt in die Top 10. Am 04. Mai präsentieren Keane ihr neues  Album "Strangeland" und liefern mit der ersten Single "Disconnected" am 13. April einen Vorgeschmack auf das neue Werk. Zum Album haben Keane nun einen Trailer online gestellt, der erste Eindrücke von "Strangeland" präsentiert.

Für Keane ist "Strangeland", das am 04. Mai erscheinende neue Album, auch eine Art Debüt, denn die jahrelang als Trio agierende Band hat einen Neuzuwachs bekommen: Bass-Gitarrist Jesse Quinn ist vor einigen Monaten als festes Bandmitglied zu Tom Chaplin (Gesang, Klavier) Tim Rice-Oxley (Keyboard, Gesang) und Richard Hughes (Schlagzeug) gestoßen und hat bei dem neuen Album "Strangeland" für kreativen Input gesorgt. Als Produzent holte sich die Band Dan Grech (Radiohead, The Vaccines, Howling Bells, Lana del Rey) in Tim Rice-Oxley’s Heimstudio. Im achten Jahr seit ihrem Debüt bleiben Keane weiterhin eine der spannendsten Bands des britischen Königreichs und eröffnen das neue Kapitel mit der Single "Disconnected", die am 13. April veröffentlicht wird.

Bevor damit der erste Vorgeschmack auf "Strangeland" erscheint, gibt es einen Albumtrailer, um weitere Eindrücke von der neuen Platte zu bekommen. Einfach hier klicken.
Mit "Strangeland" kehren Keane zurück zu ihren Wurzeln. Bezüge zu ihrer Heimatstadt Battle und verschiedenen die Band prägenden Ecken in ihrer Heimatregion East Sussex ziehen sich nicht von ungefähr durch das neue Projekt. Drummer Richard Hughes erklärt das neue Album so: "Es fühlt sich an wie die Vollendung eines Kreises. Einige Songs basieren auf Erfahrungen aus unserer Kindheit in Battle. Auch wenn du niemals zurückgehen kannst, treffen wir uns immer wieder mal nach einem schönen Tag im örtlichen Pub und sprechen über alles und nichts, bis es Zeit ist, nach Hause zu gehen. Was auch immer uns zu Keane macht - jener unsichtbare Klebstoff, der uns zusammenhält - es ist immer noch dort. Und du kannst es überall auf 'Strangeland' hören."

Mit ihrem Debütalbum "Hopes And Fears" (2004) feierten Keane ihren Durchbruch, der Nachfolger "Under The Iron Sea" (2006) stürmte die Charts und auch das dritte Werk "Perfect Symmetry", das zum Teil in Berlin entstanden ist, stieg direkt in die Albumcharts ein. Nun legt die preisgekrönte Band (Brit Awards, Ivor Novello Award) ihr neues Werk vor.

http://keanemusic.com

05.03.2012 Ivy Quainoo Die Voice of Germany Gewinnerin



Die Gewinnerin von "The Voice of Germany" präsentiert ihr erstes Album "Ivy": Sie kam, sang und siegte: Ivy Quainoo galt in der Castingshow „The Voice of Germany“ von der ersten Show an als Geheimfavorit. Ihr Gesamtpaket aus starker Soul-Stimme, beeindruckender Bühnenpräsenz und charismatischer Natürlichkeit bezauberte Jury und Fans gleichermaßen. Als Ivy Quainoo in der Finalshow mit Florence + The Machine auftrat, passierte der entscheidende Moment: Die Stimmen von Ivy Quainoo und Frontfrau Florence verschmolzen zu einer und man hörte nicht, dass hier eine erst 19-jährige Abiturientin wie ein Vollprofi mit einem Megastar performte. In diesem Augenblick war jedem klar: A star is born.
Ob bei „The Voice of Germany“ oder in der Echtzeit danach: Es ist die natürliche Attitüde, die Ivy Quainoo so besonders macht. Leicht und lässig, aber ebenso innig und intensiv spielt sie mit ihrer Stimme, als ob sie nie etwas anderes getan hätte. Ivy Quainoo ist nicht nur nahbar, sie ist einfach echt, und vielleicht ist es das, was sie auch zum Star macht. Das beweist sie jetzt mit dem Album „Ivy“. „Das Album gibt das wider, was ich gerne mache“, sagt Ivy Quainoo. „Es ist soulig angehaucht, aber es wird auch in die Pop- und Alternative-Richtung gehen“. Auf die Frage eines Journalisten, was sie auf keinen Fall in ihrem Leben ändern will, antwortete sie mit typischer Ivy-Haltung: „Mich!“.

Mit derselben Nonchalance arbeitete sie an ihrem Debütalbum. „Wenn ich mich mit einem Song nicht identifizieren kann, dann kann ich ihn den Leuten nicht nahe bringen“, stellt sie klar. Ungezwungen, ungekünstelt, unaufgeregt: Eine Haltung, die auf ihrem ersten Album zu spüren ist. Die Songs sind ihr auf den Leib geschneidert und kommen ebenso kraftvoll, sympathisch und quirlig daher wie sie selbst. Das Siegeralbum, das Ivy Quainoo in Rekordzeit eingesungen hat, zeigt auch durch die Zusammenarbeit mit 1A-Songwritern und Top-Produzenten viele Facetten. Die kraftvolle Klarheit ihrer warmen Stimme wird unterstrichen durch smarte Claps-Sounds, eine eingängige Bassdrum, alternativ angehauchte Posaunen-Klänge und groovige Bässe. „Da sind schon Songs drauf, die hauen richtig rein“, sagt Ivy Quainoo mit einem Glanz in den Augen.

02.03.2012 Caligola - Die Frontmänner von Mando Diao



Was waren wir alle gespannt, als wir die ersten Gerüchte von Caligola gehört haben! Björn Dixgård und Gustaf Norén, so hieß es, haben eine neue Band! Genau, die Doppelspitze von Mando Diao, die zwei abwechselnden Sänger und Songwriter der schwedischen Hit-Indierocker!
Mit an Bord haben sie ihre Erfolgsproduzenten vom letzten Album „Give Me Fire“: Die Gebrüder Salla und Masse Salazar, zwei Drittel der Latin Kings und in ihrer Heimat als „Erfinder des schwedischen HipHop“ echte Legenden. Ebenfalls mit von der Partie ist Johnossi-Trommler Oskar Bonde und die Sängerin Agnes Carlsson, sowie viele weitere Gastmusiker.

Und jetzt ist es da, das erste Album „Back To Earth“ und seine Songfolge ist eine einzige Hitparade: Gleich mehrere Nummern darauf haben das kommerzielle Potential des Mando Diao-Smashs „Dance With Somebody“ - und das war schließlich eine Nummer Eins in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf „Back To Earth“ verschmelzen musikalisch verschiedene Genres. Rock und Soul, HipHop-Drums und Bläser, auch Dance-Beats und Jazz sind zu hören. Und das alles ist verdammt hitverdächtig!

Dazu Gustaf: „Was wir mit Caligola machen, ist das, was Salla und Masse schon ihr ganzes Leben lang machen. Die Geschichte des Producings und des DJings ist schließlich, Samples zu verwenden. Wir tun das Gleiche, nur: Wir samplen Leute. Unsere Bibliothek ist ein weltweites Netzwerk aus Künstlern.

Im Fernsehen werden Caligola ihre Single "Forgive / Forget" bei Schlag den Raab auf ProSieben performen:

17.03.2012 Pro7 "Schlag den Raab" 20:15 Uhr

Den kunstvollen Clip gibt es hier bereits zu sehen.

Weitere Infos:
http://caligola.com/

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MADONNA Closer to the Stars