“, bei ihren Fans erst recht.
“ ernannt. Ihre beiden Alben erreichten mühelos die Top-Regionen der Charts und auf ihren Tourneen jubelten ihr Hunderttausende zu, die sich sicher waren: Hier ist endlich mal eine Newcomerin mit Substanz.
Zwischenzeitlich wurde der Erfolg durch ernste gesundheitliche Probleme
getrübt.
Stefanie musste sich einer Bandscheiben- und einer
Stimmbandoperation unterziehen, zuletzt waren die 90 Minuten, die sie
auf der Bühne absolvierte, der einzige schmerzfreie Abschnitt ihres
Tages. Doch es hatte auch sein Gutes: „
Zum ersten Mal hatten wir richtig
viel Zeit für eine neue Platte“, scherzt sie heute. Das wiedererlangte
Wohlbefinden tat der Sängerin gleich auf mehreren Ebenen gut. In der Tat
ist das neue Album in vielerlei Hinsicht eine musikalische Wiedergeburt
geworden, die
Stefanie unabhängiger als jemals zuvor zeigt. Zum ersten
Mal beteiligte sie sich direkt am Songwriting, zum ersten Mal spielte
ihre Liveband - „
meine Familie“- Stücke im Studio ein, zum ersten Mal
schritt die Sängerin wirklich die gesamten Grenzen ihrer fantastischen
Stimme ab, deren Reichweite seit der Operation wieder komplett
hergestellt wurde. Mehr noch: „
Ich habe mich musikalisch
weiterentwickelt, vor allem was meine Stimme angeht. Meine Stimme ist in
mir drin, sie ist mein Instrument, und ich habe total verschiedene
Seiten an mir entdeckt.“ Und mit ihnen die Fähigkeit, sie
publikumswirksam zu präsentieren. Die Selbstverständlichkeit, mit der
Stefanie sich in den unterschiedlichsten Genres zuhause fühlt, wird auch
auf diesem Album dargeboten. „
Ich brauche die Abwechslung“, sagt die
Sängerin. „
Mir ist es nicht genug nur einen Stil zu singen. Für mich ist
es total wichtig, so viele Facetten zu haben, und ich bin sehr stolz
darauf, dass unsere Jungs diesmal mitkomponiert und die Songs auch
selber eingespielt haben.“
Die Spannweite der neuen Songs ist dabei größer als je zuvor: Die erste
Single „
Diggin‘ in the Dirt“ überrascht mit infektuösem Rhythmus und
unverschämtem Ohrwurm-Appeal, während „
Everyone’s Lonely“ gefühlvolle
Nuancen zwischen den Zeilen einer eleganten Ballade findet. Dieser Song
stammt im Übrigens von keinem Geringeren als
Jamie Cullum, der mehr als
begeistert davon ist, was Stefanie daraus gemacht hat. Er sagt:
"
Stefanie has truly made the song her own - I love it"
So unterschiedlich die dreizehn Songs auf
Stefanie Heinzmann auch sind,
so unverkennbar gehören sie doch zu ihrer Interpretin. Alles auf dem
Album ist echt, so wie auch
Stefanie trotz ihrer sagenhaften Karriere im
Grunde das Mädchen aus dem Wallis geblieben ist: authentisch, natürlich
und nahbar. Das muss auch so sein, denn nur wenn man sich selbst treu
bleibt, kann man Songs so singen, dass sie wirklich berühren.
Ein lebendiges Album für ein lebendiges Publikum, ein Album, das die
Gegenwart feiert und die Konzert-Erfahrung schon vorwegnimmt. „
Wenn ich
auf der Bühne stehe, lade ich alle in mein Wohnzimmer ein“, sagt
Stefanie Heinzmann. „
Danke, dass du so bist, wie du bist“, sagen ihre
Fans immer wieder zu ihr. „
So viel Stefanie Heinzmann hat es noch nie
auf einem Album gegeben“, sagt sie selbst.
Weitere Infos unter
www.stefanieheinzmann.de